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	<title>BBI-Skandal</title>
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	<description>Der unprivatisierbare BBI am falschen Standort, viel zu spät, völlig unwirtschaftlich!</description>
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		<title>Nun ist mein Buch hier digital abrufbar!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 06:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>welskop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Das Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und liebe Leser, nachdem mein Buch kaum noch verfügbar ist und ich keine Buchlesungen mehr halte,  ist es nun unter diesem Link abrufbar! Eine aktualisierte Auflage wird es nicht geben und auch kein neues BBI-Buch. Ebenso kann ich Ihnen an dieser Stelle verraten, dass ich in einiger Zeit wieder Vorträge anbieten werden, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Liebe Leserinnen und liebe Leser,</p>
<p>nachdem mein Buch kaum noch verfügbar ist und ich keine Buchlesungen mehr halte,  ist es nun unter diesem <a href="https://docs.google.com/viewer?a=v&#038;pid=explorer&#038;chrome=true&#038;srcid=0ByzhLr7vJwYZYzlmNTI3ZjUtNGMyZS00YzMzLWI2YmQtNzZjMGQ0MzJiNTZh">Link abrufbar</a>!</p>
<p>Eine aktualisierte Auflage wird es nicht geben und auch kein neues BBI-Buch.</p>
<p>Ebenso kann ich Ihnen an dieser Stelle verraten, dass ich in einiger Zeit wieder Vorträge anbieten werden, die aber eine etwas andere</p>
<p>Ausrichtung haben werden. Aber sie werden sich höchst brisanten Themen widmen.</p>
<p>Lassen Sie sich überraschen!</p>
<p>Ihr Frank Welskop</p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mal wieder etwas Interessantes und Wichtiges zu unserem Trinkwasser! Ist unsere Gesundheit in Gefahr?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 08:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>welskop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Unser Trinkwasser in Gefahr?]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der ARD ist ein sehr offener und kritischer Beitrag zu unserem Trinkwasser ausgestrahlt worden. Sollte man sich unbedingt ansehen! Hier der Link! Die Wahrheit wird auch hier nach und nach ans Tageslicht kommen. Über das Problem der coliformen Bakterien berichtete ich schon mehrfach. Aber ein gravierendes Problem besteht jedoch darin (und das ist nicht Gegenstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Von der ARD ist ein sehr offener und kritischer Beitrag zu unserem Trinkwasser ausgestrahlt worden. Sollte man sich unbedingt ansehen! <a href="http://www.youtube.com/watch?v=rGiZPMj0X7I">Hier der Link</a>!</p>
<p>Die Wahrheit wird auch hier nach und nach ans Tageslicht kommen. Über das Problem der coliformen Bakterien berichtete ich schon mehrfach. Aber ein gravierendes Problem besteht jedoch darin (und das ist nicht Gegenstand dieses Beitrages), dass die Trinkwasserverordnung den Cocktail der modernen Schadstoffe, wie Hormone, Medikamentenrückstände, Östrogene gar nicht abdeckt. Dabei ist das Problem schon seit 2004 bekannt. <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,314868,00.html">Hier der Link</a>!</p>
<p>Diese kommen ins Trinkwasser und werden wieder ungefiltert getrunken, weil die dafür erforderliche 4. Klärstufe via Membrantechnologie fehlt. Und diese wird für die Klärwerke zu teuer werden/sein. Manche  behaupten sarkastisch, dass das Wasser eigentlich apothekenpflichtig sein müsste&#8230;..</p>
<p>Weil sich jedoch künftig jeder diesbezüglich selbst schützen muss, Vorsorge betreiben  muss, ist der Markt mit diesen Umkehrosmosewasserfiltersystemen eindeutig ein Zukunftsmarkt. Bei diesem Thema sollte man aber nicht auf Morgen warten, sondern im Interesse der Gesundheit heute handeln!</p>
<p>Deshalb gibt es diese sehr preisgünstigen <a href="http://www.pureblue-wasserfilter.de/">Pureblue-Wasserfilter </a>für Ihre Sicherheit und natürlich für Ihren Genuss. Immer mehr Menschen trinken das Wasser nicht mehr aus der Leitung und kaufen sich auch dahingehend Mineralwasser/Tafelwasser aus Flaschen. Auch hierfür sind diese Filter die eindeutig qualitativ bessere und/oder viel preisgünstigere Alternative.</p>
<p>Für die Region Berlin/Brandenburg bin ich für Sie unterwegs (siehe Kontakte auf der Pureblue-Seite). Inzwischen auch in anderen ostdeutschen Ländern.</p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bricht nun bald das System der BBI-Spekulationen wie ein Kartenhaus in sich zusammen? Auch wenn Air Berlin nun vorerst gerettet wurde? (Teil 5)</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>welskop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BBI-Baustopp sofort]]></category>
		<category><![CDATA[Trotz FBS-Märchen kommt auch der BBI-Crash!]]></category>
		<category><![CDATA[BBI-Spekulation]]></category>
		<category><![CDATA[BER-Schuldendienst]]></category>
		<category><![CDATA[Verlust-BER]]></category>

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		<description><![CDATA[In Teil 4 berichtete ich wieder (wie oft eigentlich schon?) zu den dramatischen Turbulenzen bei Air Berlin, indem ich einen sehr gut recherchierten Artikel des manager magazins auf diesem Blog verlinkte und kommentierte. Der angekündigte gigantische Auftritt von Air Berlin auf dem BER ist ein gewichtiger Teil der umfassenden BBI-Spekulationen. In der Prognose bzw. Rechnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>In Teil 4 berichtete ich wieder (wie oft eigentlich schon?) zu den dramatischen Turbulenzen bei Air Berlin, indem ich einen sehr gut recherchierten Artikel des manager magazins auf diesem Blog verlinkte und kommentierte. Der angekündigte gigantische Auftritt von Air Berlin auf dem BER ist ein gewichtiger Teil der umfassenden BBI-Spekulationen. In der Prognose bzw. Rechnung der Flughafengesellschaft und deren Gesellschafter ist jedoch weder die zu erwartende Bruchlandung von Air Berlin, noch das von der IATA prognostizierte Schreckensjahr 2012 eingepreist.  Beide Aspekte hängen logischer Weise eng miteinander zusammen. Bei der FBB wird hingegen Friede, Freude, Eierkuchen geheuchelt, wonach Air Berlin expandiert und es in 2012 keinen Einbruch im Luftverkehr geben wird.</p>
<p>Wie in Teil 3 bereits herausgearbeitet, sind diese von Schwarz erhofften Umsatzsprünge völlig unrealistisch, weil an diesem Billigfliegerstandort jede Erhöhung der Flughafengebühren kontraproduktiv wäre. Und in Abwesenheit eines Drehkreuzes  wird das erwünschte Non-Aviation-Umsatzplus extrem ernüchternd ausfallen. Zur Erinnerung: Der gegenwärtige Mann mit den Koffern und Herr der Komparsen, FBS-Chef Schwarz, hatte vor Kurzem tatsächlich einen in Kürze zu erreichenden Non-Aviation-Anteil von 50 % angekündigt, was wieder einmal nicht durch die Presse zum Anlass der Kritik oder des Hinterfragens genommen wurde. Und weil derartige Entwicklungen in Abwesenheit eines Drehkreuzes am Standort Schönefeld ausgeschlossen sind und es in der heutigen Zeit kein 3. deutsches Drehkreuz geben wird, müssten dann wieder die Flughafengebühren angehoben werden,  was dazu führt, dass in diesem armen Einzugsgebiet des BBI noch weniger geflogen oder auf andere Flughäfen ausgewichen wird. Die preisbewussten Passagiere sind natürlich ausgesprochen preissensibel&#8230;..Ebenso die Low Cost Carrier.</p>
<p>Also, alles nur heiße Luft kann man sagen, oder besser ist heute zu sagen: Die Umsätze gehen in den Keller und denen steht das Wasser tatsächlich bis zum Hals&#8230;&#8230;(es wurde hier auch über die Überflutung der SLB und der BER-Keller berichtet&#8230;&#8230;).</p>
<p>Nach den Aussagen der FBB (ehemals FBS, die wiederum aus der ehemaligen BBF hervorging und man muss jetzt nur die Buchstaben der ersten Version rückwärts lesen, dann ist wieder alles, aber sehr teuer beim Alten) wird aus einem Vorjahresüberschuss in Höhe von 4 Mio. € (also in 2010) ein Verlust in Höhe von 70 Mio. € im Jahr 2011: Und dieser Verlust klettert laut Geschäftsbericht (Seite 81)  dann weiter auf 127,6  Mio. € in 2012. So versteckt man die tatsächlichen Verluste oder manipuliert diese, da die unterstellten Umsatzsprünge nie und nimmer realisierbar sind (FBB-Chef Schwarz erträumt sich also für 2012 einen Umsatzsprung in Höhe von  42 % gegenüber 2010). Bei diesem Umsatzplus von 100 Mio. € entsteht also plötzlich auf der Minusseite im Jahr 2012 innerhalb eines halben Jahres des  BER-Betriebes ein Verlust in Höhe von 127,6 Mio. € . Nicht auszudenken was passiert, wenn dann der BER in 2013 ganzjährig im Einsatz ist und die Umsätze um 200 Mio. € steigen würden. Entstehen dann plötzlich Jahresverluste in Höhe von 200 Mio. €?! Einen Outlook für das Jahr 2013 wollte der FBS-Chef auf Nachfrage jedenfalls lieber nicht geben&#8230;..Wäre der BER aber aus diesem Verlustzone heraus, hätte er es jedoch getan. Anhand dieser FBB-Zahlen können wir nur ahnen, warum der Businessplan des staatlichen und nicht privatisierbaren Großflughafens so absolut streng geheim ist. Wer den liest, darf nicht petzen&#8230;.Am besten nach dem Lesen gleich vergessen, was man gelesen hat.</p>
<p>Fakt ist, dass man mit dauerhaften Verlusten von mindestens 200 Mio. EURO pro Jahr rechnen muss. Konservativ gerechnet, weil diese Umsatzsprünge mit der geplanten Erhöhung der Gebühren und diese unterstellten Non-Aviation-Sprünge mit Sicherheit nicht eintreten! Die drastische Erhöhung der Flughafengebühren hätte dann natürlich wieder zur Folge, dass weniger Passagiere auf dem Verlustflughafen BER einchecken würden. Inmitten der Armutsmetropole werden diese höheren Gebühren trotz der von Platzeck verordneten künstlichen BBI-Monopolstellung zu purem Gift. Denn dieser kreditfinazierte Verlust-BER wird nach dessen Inbetriebnahme immer noch von Billigfliegern dominiert! Und das ist ein weiteres Moment der Spekulation: Die stagnierenden oder gar einbrechenden Umsätze werden darüber hinaus auch noch von dem für die Kredite aufzubringenden Schuldendienst in den Abgrund gerissen.</p>
<p>Fazit: Vor dem Hintergrund, dass die fetten Jahren vorbei sind, kann ich auf folgendes treffendes  Zitat aus meinem Buch auf Seite 120 verweisen:</p>
<p>„Bei Stagnation pegelt sich der Umsatz auf 250 Mio. Euro ein, der mit ca. 21 Mio. Passagieren realisiert wird. Da der Umsatz nur unwesentlich höher ist als der Schuldendienst bzw. die Rückstellungen für diesen, müssten die oben geschätzten Verluste in Höhe von 200 Mio. Euro und der Schuldendienst mit 226 Mio. Euro jährlich über die zu erhebenden Flughafenentgelte ausgeglichen werden“.</p>
<p>Und bei den Verlusten durch die minimalen Billigfliegereiumsätzen und dem zusätzlichen Schuldendienst für die BBI-Kredite müssten die Flughafengebühren so schwindelerregend hoch sein, dass man den BBI lieber gar nicht erst eröffnen sollte. Die BBI-Spekulation besteht also in einem Satz gesagt darin, dass der kreditfinanzierte BER als LCC-Flughafen dauerhaft Verluste einfliegen wird und seinen  Schuldendienst durch diese minimalen Billigfliegereiumsätze erst recht nicht  leisten können wird! Bei dieser Rechnung sind allerdings die wahren Kosten des Lärmschutzes noch gar nicht berücksichtigt, auf die der BVBB aufmerksam macht und die den BBI ganz unabhängig davon in die Pleite treiben könnten (<a href="http://www.bvbb-ev.de/index.php/de/component/content/article/699-mit-schallschutz-in-die-pleite.html">Hier der Link</a>).</p>
<p>Während die BBF damals bereits pleite war und durch den Steuerzahler entschuldet werden musste (Baufeld-Ost-Skandal) trifft das für die FBB erst Recht zu: Die kann man dann aber nicht mehr entschulden. Denn Berlin ist ebenfalls pleite! Ausserdem wollen die Geberländer für den hochdekadenten Berliner u.a. (Lärm)luxus nicht mehr zahlen. Und schließlich greift dann auch noch die Schuldenbremse. Vorausgesetzt, dass der Crash nicht noch vorher kommt! Deshalb soll FBB-Chef Schwarz seine Koffer wieder abziehen und sofort einen Baustopp verfügen. Und dann seinen Hut nehmen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		<title>Danksagung von Frau Rülicke zur großen Anteilnahme auf der Trauerfeier am 02.02.2012!</title>
		<link>http://www.frank-welskop.de/persanliches/danksagung-von-frau-rulicke-zur-grosen-anteilnahme-auf-der-trauerfeier-02-02-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 06:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>welskop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Frau Rülicke hat mich darum gebeten, ihre Danksagung zur großen Anteilnahme auf der Trauerfeier für ihren verstorbenen Mann auf diesem Wege zum Ausdruck zu bringen. Auch für die vielen Spenden bedankt sie sich herzlich, die den Schwestern des DRK zugekommen ist. Tief berührt waren die Trauernden über die ergreifende Rede von Ferdi Breidbach als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>&nbsp;</p>
<p>Frau Rülicke hat mich darum gebeten, ihre Danksagung zur großen Anteilnahme auf der Trauerfeier für ihren verstorbenen Mann auf diesem Wege zum Ausdruck zu bringen.</p>
<p>Auch für die vielen Spenden bedankt sie sich herzlich, die den Schwestern des DRK zugekommen ist.</p>
<p>Tief berührt waren die Trauernden über die ergreifende Rede von Ferdi Breidbach als langjährigem  Mitstreiter und Freund  ihres Mannes in der Eichwalder Friedhofskapelle, so Frau Rülicke.</p>
<p>Arnold Rülicke bleibt für uns unvergessen!</p>
<p>Wir wünschen Frau Rülicke  in ihrer Trauer Zuverzicht und Kraft!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bricht nun bald das System der BBI-Spekulationen wie ein Kartenhaus in sich zusammen? (Teil 4)</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>welskop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf der Suche nach BBI-Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[BBI-Baustopp sofort]]></category>
		<category><![CDATA[BBI/Flugverkehr (Allgemeines)]]></category>
		<category><![CDATA[Trotz FBS-Märchen kommt auch der BBI-Crash!]]></category>
		<category><![CDATA[Air Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[BBI-Skandal]]></category>
		<category><![CDATA[Pleite]]></category>
		<category><![CDATA[Spekulation]]></category>
		<category><![CDATA[Volksinitiative Nachtflugverbot]]></category>
		<category><![CDATA[WBA]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Im Teil 1 dieser Reihe berichtete ich über die komplexen BBI-Spekulationen, wonach der künftige BER auf die hochverschuldete Air Berlin setzt und Air Berlin wiederum auf den völlig maroden BER. Unabhängig davon hatte ich auf diesem Blog schon mehrfach über die ausweglose Lage der hochspekulativen Politik von Air Berlin berichtet, die auch noch expansiv, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>&nbsp;</p>
<p>Im Teil 1 dieser Reihe berichtete ich über die komplexen BBI-Spekulationen, wonach der künftige BER auf die hochverschuldete Air Berlin setzt und Air Berlin wiederum auf den völlig maroden BER. Unabhängig davon hatte ich auf diesem Blog schon mehrfach über die ausweglose Lage der hochspekulativen Politik von Air Berlin berichtet, die auch noch expansiv, schon tödlich mit dem BBI verquickt ist. Daher muss ich unbedingt auf einen heute beim manager magazin erschienenen sehr aufschlussreichen Artikel verweisen, wonach es Air Berlin trotz aller Sparprogrämmchen und Etihad-&#8221;Rettung&#8221; immer noch nicht gut geht! Und zwar eigentlich sehr schlecht! In Wirklichkeit aber nicht nur eigentlich, sondern wirklich dramatisch: trotz dem beizutretenden Bündnis Oneworld (oder gar weil), &#8220;trotz&#8221; Mehdorn und natürlich auch &#8220;trotz&#8221; BBI/BER/WBA.</p>
<p>&#8220;Lieber als den Ernst der Lage beschwört der spät Berufene (Captain Mehdorn, F.W.) die verheißungsvolle Zukunft, etwa den großen Auftritt am neuen Hauptstadt-Flughafen Willy Brandt.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,811588-2,00.html">Hier der Link</a>! UNBEDINGT LESEN!</p>
<p>Der Artikel ist sehr gut recherchiert und muss nicht weiter kommentiert werden. Er nennt das Kind Hunolds konsequent beim Namen und gibt einen Ausblick darüber, dass Air Berlin in Turbulenzen bleibt: und das in einem von der IATA vorhergesagten Schreckensjahr 2012!</p>
<p>Für Air Berlin werden dann natürlich wieder die anderen schuldig sein. Wahrscheinlich dann auch der BER, weil er viel zu spät öffnen  soll und viel zu teuer für Air Berlin werden wird. Aber diese Aussage ist nichts neues auf diesem Blog und ist auch in meinem Buch von 2009 nachzulesen. Dann gute Nacht Air Berlin! Hat denn der Hunold nicht noch eine Klage  gegen das Nachtflugverbot am BBI zu laufen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der EURO vor dem Zusammenbruch: II. Aktionskonferenz gegen den EURO-Wahn</title>
		<link>http://www.frank-welskop.de/allgemein/der-euro-vor-dem-zusammenbruch-ii-aktionskonferenz-gegen-den-euro-s/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>welskop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BBI-Baustopp sofort]]></category>
		<category><![CDATA[Trotz FBS-Märchen kommt auch der BBI-Crash!]]></category>
		<category><![CDATA[Crash]]></category>
		<category><![CDATA[Euro-Crash]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag den 18.02.2012 findet in Berlin-Adlershof die II. Aktionskonferenz gegen den EURO-Wahn statt. Wie zur I. Konferenz in Schöneweide werden dort wieder prominente Referenten auftreten. Mit Sicherheit wieder eine höchst interessante Veranstaltung, zu der Bürger gegen den EURO-Wahn aufgerufen und eingeladen werden. Veranstalter ist COMPACT des Kai Homilius Verlages, also dort wo mein Buch erschienen ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Am Samstag den 18.02.2012 findet in Berlin-Adlershof die II. Aktionskonferenz gegen den EURO-Wahn statt. Wie zur I. Konferenz in Schöneweide werden</p>
<p>dort wieder prominente Referenten auftreten. Mit Sicherheit wieder eine höchst interessante Veranstaltung, zu der Bürger gegen den EURO-Wahn aufgerufen</p>
<p>und eingeladen werden.</p>
<p>Veranstalter ist COMPACT des Kai Homilius Verlages, also dort wo mein Buch erschienen ist.</p>
<p>Ich selbst kann wegen anderer wichtiger Termine LEIDER  nicht dabei sein.</p>
<p><a href="http://compact-magazin.com/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=236">Hier der Link</a></p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stellen Sie sich vor Ihre Ersparnisse sind unwiderruflich weg und den EURO gibt es am 03.Juni 2012 nicht mehr!</title>
		<link>http://www.frank-welskop.de/allgemein/stellen-sie-sich-vor-den-euro-gibt-es-03-juni-2012-nicht-mehr/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>welskop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trotz FBS-Märchen kommt auch der BBI-Crash!]]></category>
		<category><![CDATA[BBI-Crash]]></category>
		<category><![CDATA[Euro-Crash]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor Sie hören z.B. auf der ARD, dass Ihre Sparvermögen und Ersparnisse BEREITS weg sind hierzu der Link und der EURO alles andere als sicher ist: Denn selbst Herr Draghi, Chef der EZB, sagte kürzlich, dass es im Dezember beinahe zu einem Crash gekommen wäre. &#8220;Die Euro-Zone stand im Herbst offenbar dichter am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Stellen Sie sich vor Sie hören z.B. auf der ARD, dass Ihre Sparvermögen und Ersparnisse BEREITS weg sind <a href="http://www.youtube.com/watch?v=5qEIPpcRvT4">hierzu der Link</a> und der EURO alles andere als sicher ist: Denn selbst Herr Draghi, Chef der EZB, sagte kürzlich, dass es im Dezember beinahe zu einem Crash gekommen wäre. &#8220;Die Euro-Zone stand im Herbst offenbar dichter am Abgrund als bekannt: Mario Draghi sagte in Davos, ohne seine Aktion, 489 Milliarden Euro in den Markt zu pumpen, hätte es eine „größere Kreditklemme“ gegeben.&#8221; <a href="http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/01/37064/">Hier der Link</a>!</p>
<p>Was für ein Held dieser tragische Draghi! Da wird also die nun schon leckgeschlagene  EURO-Titanic heldenhaft mit seiner Papierschwemme geflutet, um sie vor dem Untergang zu retten. Wie absurd! Und weil der Sparer dadurch immer mehr  erkennt, dass sein Geld infolge der unbegrenzten Monsterdruckerei immer weniger wert sein wird, plant oder tut er das, was die  Anderen auch planen oder bereits tun: Er will seine EURO los werden, um sich noch mal etwas für sein immer wertloser werdendes Geld zu leisten oder zu gönnen, ohne zu ahnen, dass nach der inflationierenden Gelddruckerei durch den massenhaften Abverkauf des EURO eine Hyperinflation wie 1923 eigentlich unvermeidlich wird. Denn ab einem bestimmten Punkt der Panik, will jeder seine EURO plötzlich los werden. Mit anderen Worten: nach dem konjunkturell anmutenden Crack-Up-Boom kommt dann der EURO-Crash um so gigantischer. Und weil alles global vernetzt ist, zerreißt es danach dann auch noch den Dollar!</p>
<p>Also plant er noch schnell eine Reise nach Spanien und will mit Spanair fliegen, aber die ist plötzlich pleite (<a href="http://www.aerotelegraph.com/spanair-ist-am-ende-grounding">Hier der Link</a>). Macht nichts sagt er sich: Nach Ungarn wollte ich schon immer mal und fliege dann mit der Malev nach Budapest! Aber wieder Fehlanzeige: Die Malev steht auch kurz vor der pleite (<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,812326,00.html">hier der Link</a>). Auf keinem Fall will er als gestrandeter Passagier irgendwo hängen bleiben, davor hat er Horror. Vielleicht will er dann auch gar nicht mehr wegfliegen, sondern befasst sich mit Krisenvorsorge und begnügt sich einfach damit, den im Juni zu eröffnenden Flughafen BER zu besichtigen, der mit seinen Steuermitteln und  auch noch kreditfinanziert gebaut wird: Und den die Mehrheit der Berliner auch noch ablehnt (<a href="http://www.berliner-zeitung.de/berlin/flughafen-berlin-brandenburg-skeptische-vielflieger,10809148,11527526.html">Hier der Link</a>). Der BBI müsste dann ja auch bald pleite sein sagt er sich und denkt, dass er vielleicht doch im Sommer eine Reise auf dem Baltikum buchen sollte, bevor dann der BER auch noch den Bach runter geht. Und durch Zufall stößt er auf der Suche im Internet auf den Baltic-Dry-Index.  Und in diesem Moment ist unser Suchender  als Unternehmer durch diesen abrupten Absturz des BDY zutiefst erschüttert (<a href="http://www.bloomberg.com/quote/BDIY:IND">Hier der Link</a>). Als Unternehmer weiß er nun auch nur zu gut, dass der im freien Fall befindliche BDY ein sicherer, unmanipulierbarer Frühindikator für eine verheerende Pleitewelle ist (<a href="http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/01/36930/">Hier der Link</a>).</p>
<p>Nun wird ihm einiges klar, was ihm die vom Steuerzahler finanzierten Politiker bisher sorgsam verschwiegen haben und die Realität mit Parolen übertönte wie die Rente, die Sparvermögen und der EURO seien in den blühenden Landschaften sicher.</p>
<p>Sicher werden jedoch nicht nur viele Airlines pleite gehen, denn sie sind immer ein sensibler Indikator  für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung. Ebenso wie der BBI und seine mit Steuergeld bezahlten Strippenzieher auf ein Wunder hoffen, hoffen Trichet, Draghi, Lagard und Konsorten auf ein Wunder zur Rettung des EURO, welches es aber mit absoluter Sicherheit nicht geben wird. Sie tun in Ihrer Panik genau das, was ihn zerstört: nur um Zeit zu kaufen. Denn so lange brauchen sie den Sparern noch  nicht sagen, dass ihre Sparvermögen unwiderruflich verloren sind, weil sie diesen Moment der kommenden Offenbarung zutiefst fürchten!</p>
<p>Und ebenso kann niemand nach einem EURO-Crash, wo dann die Sparvermögen durch unsere Politiker vernichtet wurden, diesen Betonmolch BBI bewirtschaften. Gefragt werden dann kleinteiligere Strukturen sein, wie der Flughafen Tegel. Denn nach dem Crash werden vielleicht nur noch 1/10 bis 1/5 der heutigen Passagiere befördert werden. Berlin wird als Touristenmetropole und ohne Industrie von diesem Crash besonders hart betroffen sein. Und nach diesen Zusammenbruch ist selbst Tegel noch viel zu gigantisch! Bis dahin wird noch fleißig Geld gedruckt, solange noch Papier da ist: und Zeit!</p>
<p>Hier endet zunächst meine kleine Geschichte, die allerdings etwas verlinkt wurde und keineswegs lustig ist! Aber sie die Wahrheit, die sehr ernst zu nehmen ist und über die kaum ein Politiker spricht!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		<title>Trauerfeier für Arnold Rülicke</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 09:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>welskop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Trauerfeier für Arnold Rülicke findet am Donnerstag den 02. Februar um 14 Uhr auf dem Friedhof Eichwalde statt. Es wird gebeten, auf Blumensträuße zu verzichten. Frau Rülicke wünscht sich stattdessen eine kleine Spende für die sehr fürsorgliche Unterstützung der Schwestern des DRK in den letzten schweren Monaten von Arnold Rülickes schwerer Krankheit. Der Friedhof [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die Trauerfeier für Arnold Rülicke findet am Donnerstag den 02. Februar um 14 Uhr auf dem Friedhof Eichwalde statt.</p>
<p>Es wird gebeten, auf Blumensträuße zu verzichten. Frau Rülicke wünscht sich stattdessen eine kleine Spende für die sehr fürsorgliche Unterstützung der Schwestern des DRK in den letzten schweren Monaten von Arnold Rülickes schwerer Krankheit.</p>
<p>Der Friedhof Eichwalde ist fußläufig in guten 5 Minuten vom Bahnhof Eichwalde zu erreichen (in Fahrtrichtung Zeuthen auf der rechten Seite).</p>
<p>Und seien wir im stillen Gedenken an Arnold Rülicke an die wegweisenden Worte  des am 18. Dezember 2011 verstorbenen Vaclav Havel erinnert!</p>
<p>&#8220;Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht&#8221;</p>
<p><img src="http://mail.aol.com/35412-111/aol-6/de-de/mail/get-attachment.aspx?uid=32023070&amp;folder=NewMail&amp;partId=3" alt="" width="324" height="223" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		<title>Pressekonferenz zur EU-Beschwerde wegen fehlender UVP im Planfeststellungsbeschluss</title>
		<link>http://www.frank-welskop.de/flughafen-bbi/pressekonferenz-zur-eu-beschwerde-wegen-fehlender-uvp-im-planfeststellungsbeschluss/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>welskop</dc:creator>
				<category><![CDATA[BBI-Baustopp sofort]]></category>
		<category><![CDATA[BLN/GRÜNE LIGA]]></category>
		<category><![CDATA[Das Flugroutendesaster]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen - BBI]]></category>
		<category><![CDATA[Unser Trinkwasser in Gefahr?]]></category>
		<category><![CDATA[Planfeststellungsbeschluss]]></category>
		<category><![CDATA[UVP]]></category>

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		<description><![CDATA[Presserklärung der GRÜNEN LIGA Berlin e.V vom 26.01.2011 &#160; EU-Beschwerde wegen fehlender Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) im Planfeststellungsbeschluss für den Flughafen Berlin-Brandenburg- International. &#160; Die GRÜNE LIGA Berlin e.V. wird gemeinsam mit der Friedrichshagener Bürgerinitiative (FBI) EU-Beschwerde gegen die Festlegung einer Flugroute über den Müggelsee durch das Bundesamt für Flugsicherung (BAF) erheben. &#160; Das Ministerium für Infrastruktur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Presserklärung der GRÜNEN LIGA Berlin e.V vom 26.01.2011</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>EU-Beschwerde wegen fehlender Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) im Planfeststellungsbeschluss für den Flughafen Berlin-Brandenburg- International.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die GRÜNE LIGA Berlin e.V. wird gemeinsam mit der Friedrichshagener Bürgerinitiative (FBI) EU-Beschwerde gegen die Festlegung einer Flugroute über den Müggelsee durch das Bundesamt für Flugsicherung (BAF) erheben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (MIL) hatte einen zuvor eingegangenen Antrag zur Aufhebung des Planfeststellungsbeschlusses wegen einer nicht vorhandenen Umweltverträglichkeitsprüfung abgelehnt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Ohne eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) ist die sogenannte Müggelseeroute de facto rechtswidrig, da über besonders schützenswerte Flora-Fauna-Habitat-Gebiete geflogen werden soll. Die Folgen wären erhebliche Beeinträchtigungen oder gar deren Zerstörung,“ so Frank Welskop von der GRÜNEN LIGA Berlin. „Im Übrigen ist der Müggelsee ein sehr wichtiges Berliner Trinkwassergewinnungsgebiet, zumal in Berlin weit über die Hälfte des Trinkwassers über Uferfiltrat aus Oberflächengewässern gewonnen wird. Dagegen werden wir nun rechtliche Schritte ergreifen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch bei den Flugrouten gen Westen über Rangsdorf in Brandenburg würden FFH-Gebiete davon betroffen sein. Bei beiden Flugrouten ist darüber hinaus ein hohes Vogelschlagrisiko vor allem bei großen Vögeln (z.B. Kranichen) zu erwarten, die dort wiederum ihre Fressplätze und Vogelflugrouten haben. Das betrifft vor allem die Flugroute über Rangsdorf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die völlig absurden Flugrouten inklusive Müggelseeroute über Vogelschutzgebiete, FFH-Gebiete, Erholungsgebiete und Wohngebiete sowie innerstädtische Lagen sind Spiegel des völlig politisch willkürlich gewählten Standortes Schönefeld. Durch die jahrelange staatliche Verheimlichung der tatsächlichen Flugrouten wurde nicht nur keine Umweltverträglichkeitsprüfung vorgenommen, sondern fühlen sich sehr viele Bürger infolge der Flugroutentäuschung durch den Vorhabensträger, die Flughafengesellschaft und deren Gesellschafter betrogen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die GRÜNE LIGA Berlin e.V. ist ein parteienunabhängiges, offenes Netzwerk ökologischer Bewegungen. Wir sind als anerkannter Umweltverband keine Flugroutendesigner, sondern waren schon immer ein entschiedener Standortgegner des BBI, der nun am ungünstigsten aller Standorte trotz dessen negativer Bewertung im Raumordnungsverfahren von Jahr 1994 in Schönefeld gebaut wird. So hat die GRÜNE LIGA Berlin e.V. ausgesprochen kritische Stellungnahmen zu den Anhörungsverfahren des Planfeststellungsverfahrens und des ergänzenden Planfeststellungsverfahrens zum Nachtflug vorgenommen sowie gegen die völlig a-ökologische Schienenostanbindung zum BBI geklagt. Erst kürzlich hat die GRÜNE LIGA Berlin die Volksinitiative zum Nachtflugverbot unterstützt und wird das auch beim Volksbegehren weiter tun.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dr. Frank Welskop, Bundeskontaktstelle Luftverkehr der GRÜNEN LIGA, Tel.: 0177/363 16 54, <a href="mailto:frank.welskop@grueneliga.de">frank.welskop@grueneliga.de</a></p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		<title>Heute ausnahmsweise mal 2 Beiträge: Frontal 21 läuft trotz Interviews/Aufnahmen ohne mich!</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 18:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>welskop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele waren sehr gespannt auf die heutige Frontal 21-Sendung, die in knapp 2 Stunden ausgestrahlt wird. Ich hatte es ja auch auf meiner Seite angekündigt und dafür Werbung gemacht. Ursprünglich sollte heute u.a. auch das Thema BBI-Skandal als unrentabler und unprivatisierbarer Verlust- und Schuldenflughafen gebracht werden. Seit Sommer 2011 war ich im Kontakt mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Viele waren sehr gespannt auf die heutige Frontal 21-Sendung, die in knapp 2 Stunden ausgestrahlt wird. Ich hatte es ja auch auf meiner Seite angekündigt und dafür Werbung gemacht. Ursprünglich sollte heute u.a. auch das Thema BBI-Skandal als unrentabler und unprivatisierbarer Verlust- und Schuldenflughafen gebracht werden. Seit Sommer 2011 war ich im Kontakt mit der Redaktion, die mein Buch auch mit großem Interesse gelesen hatte und zu diesem Skandal tatsächlich eine Sendung machen wollte. Dann gab es beim ZDF Unter den Linden eine Vorbesprechung mit entsprechenden Kernthemen/-aussagen dazu und es wurde mit mir vor einer Woche an 2 Standorten mit entsprechenden Interviews gedreht. Aber nach und nach stellte sich heraus, dass die Themen Lärmschutz und Flugrouten für Frontal 21 immer wichtiger wurden und ich in diesem Beitrag schließlich völlig verschwand. Ein Muster, was ich bisher schon öfters  kennenlernen durfte. Schallschutz ist natürlich ein wichtiges Thema, allerdings wird es ja nahezu Nonstop in den Medien behandelt: der eigentliche BBI-Skandal jedoch nie. Oder irre ich mich da? Dieses Thema würde dem BBI-Kartell im Gegensatz zum Flugroutengefeilsche jedoch gar nicht so recht sein.</p>
<p>Die Redaktion hat mir jedoch hoch und heilig versichert, dass die Sache irgendwann nachgeholt wird. Ich überlege mir noch ob ich daran glauben soll, dass es dann auch tatsächlich ausgestrahlt wird oder nicht. Und ob ich dann dafür überhaupt noch zur Verfügung stehe. Denn das Ganze kostet natürlich immer sehr viel Zeit und Nerven. Es ist ja nicht diese eine Veranstaltung, sondern man ist immer mit ganz verschiedenen BBI-Themen befasst und vernachlässigt dann viele andere (z.B. unternehmerische) Aufgaben.</p>
<p>Ich wollte an dieser Stelle nur kurz unbedingt über diese Umstand informieren, auch weil sich nicht Wenige dafür eingesetzt haben, dass es zu dieser thematischen Ausrichtung des Beitrages  kommt: Es lag nicht an mir. Danke für die Unterstützung.</p>
<p></p>]]></content:encoded>
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