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	<title>BBI-Skandal</title>
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	<description>Der unprivatisierbare BBI am falschen Standort, viel zu spät, völlig unwirtschaftlich!</description>
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		<title>Wieder ein &#8220;absolut&#8221; sicherer BBI-Eröffnungstermin? Sicher ist nur die weitere Steuergeldvernichtung für das Milliardengrab BER!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 16:16:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach der programmierten BER-Eröffnungsmegapleite gibt es nun den x-ten Eröffnungstermin für die noch größere BBI-Pleite! Und das wie immer auf Kosten der Steuerzahler: durch eine systematische Steuergeldvernichtung. Und weil die Herren Wowereit und Platzeck von der jetzigen Megapleite wissen mussten, muss nun der Kopf des Bauernopfers Körtgen rollen. Natürlich konnten die Herrschaften die &#8220;mittlere Katastrophe&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Nach der programmierten BER-Eröffnungsmegapleite gibt es nun den x-ten Eröffnungstermin für die noch größere BBI-Pleite! Und das wie immer auf Kosten der Steuerzahler: durch eine systematische Steuergeldvernichtung. Und weil die Herren Wowereit und Platzeck von der jetzigen Megapleite wissen mussten, muss nun der Kopf des Bauernopfers Körtgen rollen. Natürlich konnten die Herrschaften die &#8220;mittlere Katastrophe&#8221; nicht im Detail kennen, aber sie müssen gewusst haben, dass es nicht läuft, aus dem Ruder läuft, gegen die Wand fährt. Und sie müssen ebenso die ganz &#8220;große&#8221; Katastrophe kennen, falls der BER wirklich mal eröffnen sollte. Zumindest muss es Experten gegeben haben, die sich das noch anfänglich getraut haben zu sagen. Natürlich leben diese Landesfürsten in ihrem durch  Realitätsverdrängung entstandenen Paralleluniversum und träumen in diesem Fall den Traum der Jobmaschine, der z.B. durch 700 Brandschutztürsteher so schön hätte vollendet werden können. Vielleicht wären die 700 Türsteher auch aus den Berliner Museen abgezogen worden, die man dann wegen Personalmangel hätte schließen können. Psychologisch gesehen leiden die Herrschaften unter einer ausgeprägten Kognitiven Dissonanz, die sie jedoch systematisch verdrängen. Offensichtlich hat Wowereit auf kritische Stimmen einen derartig starken Druck mit Maulkorbzwang oder mit Rausschmissdrohung aufgebaut, die den Eröffnungstermin oder gar das Projekt infrage stellten. Wer nun einwenden möchte, das sei so nicht gewesen und die Herren wussten nichts von der &#8220;mittleren&#8221; Katastrophe, dann müsste der Aufsichtsratsvorsitzende Wowereit, der dieses weltweit belustigende Peinlichkeitsprojekt zu seiner Chefsache gemacht hat, wegen vollkommener Ahnungslosigkeit sofort abgelöst werden müssen: auch als Bürgermeister. Und Platzeck ebenso. Da findet sich bestimmt ein neuer Ministerpräsident, der nächstes Jahr die Spargelsaison eröffnet. Nach dem Niedergang der brandenburgischen Solarindustrie braucht man auch nur noch ein paar Dörfer abzubaggern, um die Braunkohleindustrie am Leben zu erhalten. Das schafft oder erhält ja auch Arbeitsplätze. Der Rest regelt sich durch Vergreisung in oder durch Abwanderung aus Brandenburg.</p>
<p>Der BER ist ein Fass ohne Boden, welches dadurch dummer Weise auch nicht überlaufen kann: Aber das Fass ohne Boden ist für das   bettelarme Land Brandenburg und für die Schuldenhochburg Berlin unbezahlbar teuer, auf welches zwei Pleitegeier setzen: Air Berlin und das Land Berlin, während die FBB wiederum auf Air Berlin setzte: Falls Air Berlin demnächst Pleite geht, kann der Drehkreuzträumer Mehdorn die verpatzte BER-Eröffnung samt Wowereit dafür verantwortlich machen, während Berlin durch diesen systematischen BBI-Unsinn komplett zahlungsunfähig wird! Nun sitzen alle in der selbst gebastelteten Falle, die zugeschnappt hat. Nur der radikale und sofortige Ausstieg aus diesem Steuergeldvernichtungsprojekt ist der einzige Weg! Genau das werden die Ahnungslosen aber nicht tun. Sie peilen nun die nächste Pleite an. Wann versteht endlich die Staatsanwaltschaft, dass hier seit Jahren eine systematische Steuergeldvernichtung betrieben wird! Ich weiß, dass auf einer meiner Buchlesungen Beamte anwesend waren, aber nicht um gegen mich zu ermitteln&#8230;&#8230;! Was muss noch alles geschehen bis diese unendliche Geschichte endlich beendet wird, von der die Politiker immer nur die sichtbare Spitze des Eisbergs zugeben?</p>
<p>Bis dahin sollte sich Wowereit weder auf dem Flughafen Tegel noch in Schönefeld-Alt erwischen lassen!</p>
<p>Aber wie ich demnächst berichten werde, wird alles ganz anders kommen&#8230;&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		<title>Für Wowereit ist die Eröffnungsverschiebung nur eine mittlere Katastrophe! Was ist dann die große Katastrophe?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>welskop</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Die Risiken am BBI-Standort]]></category>
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		<description><![CDATA[Natürlich weiß Wowereit weitaus mehr als er zugibt oder bekannt ist. Ist die ganz große Katastrophe etwa, dass der BBI/BER überhaupt nicht eröffnen kann, weil sich das Terminal abgesenkt hat und das Bauwerk nun baufällig ist? Schon damals wie heute gibt es Gerüchte, dass das der Fall sein kann. Auszuschließen ist das nicht, weil der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Natürlich weiß Wowereit weitaus mehr als er zugibt oder bekannt ist. Ist die ganz große Katastrophe etwa, dass der BBI/BER überhaupt nicht eröffnen kann, weil sich das Terminal abgesenkt hat und das Bauwerk nun baufällig ist? Schon damals wie heute gibt es Gerüchte, dass das der Fall sein kann. Auszuschließen ist das nicht, weil der Baugrund für eine derartige Katastrophe dafür sehr geeignet ist. Zumindest wurde das durch den rennomierten Experten Prof. Dr. Hölzel im Anhörungsverfahren zum Planfeststellungsverfahren im Jahr 2000 mündlich und gutachterlich in aller Schärfe festgestellt!</p>
<p>Wir werden bald die wahren Gründe zum erfahren!</p>
<p>Aber hier der Link zu einer satirischen Reflexion &#8220;Wowereit und Platzeck im Untergrund&#8221; vom 24.11.2010 auf meinem Blog. <a href="http://www.frank-welskop.de/satirischeschlagzeilen/wowereit-und-platzeck-im-untergrund-berlins-satirische-schlagzeilen/#respond">Hier der Link</a></p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		<title>Auch wenn Wowereit den Ahnungslosen markiert: Er hätte nur mal ab und zu die Zeitung lesen brauchen!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>welskop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[BBI-Fälschungen und -Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Fälschung des unrentablen BBI]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Auflösen meines Archivs bin ich auf eine unendliche Anzahl von Artikeln zum BBI gestoßen, die zum Beginn Wowereits Regierungszeit (15. Legislaturperiode) bzw. kurz davor und zum Baubeginn des BBI datiert sind (bzw. kurz danach):  Hier nun eine ganz kleine Auswahl der Headlines der Berliner Zeitung: 08.06.2001 &#8220;Ostwest-Drehscheibe für Berlin-Brandenburg: Von Verspätung keine Spur&#8221; (meinte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Beim Auflösen meines Archivs bin ich auf eine unendliche Anzahl von Artikeln zum BBI gestoßen, die zum Beginn Wowereits Regierungszeit (15. Legislaturperiode) bzw. kurz davor und zum Baubeginn des BBI datiert sind (bzw. kurz danach):  Hier nun eine ganz kleine Auswahl der Headlines der Berliner Zeitung:</p>
<p>08.06.2001 &#8220;Ostwest-Drehscheibe für Berlin-Brandenburg: Von Verspätung keine Spur&#8221; (meinte die Flughafengesellschaft und gemeint ist natürlich der Eröffnungstermin in 2007)</p>
<p>15.08.2001 &#8220;Berlin-USA: Business und First Class sind nur zu zehn Prozent ausgelastet&#8221;</p>
<p>24.08.2001 &#8220;Fachleute: Berlin wird Drehkreuz des Luftverkehrs&#8221;</p>
<p>07.09.2001 &#8220;Stolpe: Ein Großflughafen grenzt an Größenwahn&#8221; (Recht hatte er und Wowereit ist offensichtlich Größenwahnsinnig)</p>
<p>11.02.2003 &#8220;Noch mehr Schulden für den Flughafen?&#8221; &#8230;&#8230;..(Ja, was sonst, immer und unendlich!)</p>
<p>16/17.04.2005 &#8220;Großflughafen offenbar doppelt so teuer wie geplant&#8221;</p>
<p>29.08.2006 &#8220;Easyjet kritisiert neuen Flughafen als ineffizientes Milliardengrab&#8221; (Auch das wurde Wowereit und Konsorten systematisch ignoriert)</p>
<p>1./2.09. 2007 &#8220;Airport Schönefeld-Kosten heben ab&#8221; (schon damals waren alle Politiker entsetzt&#8230;.., aber alle brav weiter gemacht&#8230;.)</p>
<p>10.10.2007 &#8220;Bruchlandung in Schönefeld. Die Ausschreibung für das Terminal des Großflughafens erfolgt nun schon zum dritten Mal&#8221; (Unser Bruchpilot Wowereit saß da stolz in seinem Rot-Rotem Cockpit und hatte dort schon kompletten Kontrollverlust)</p>
<p>11.10.2007 &#8220;Teurer, später -BBI. Experten erwarten, dass der neue Schönefelder Flughafen mehr als zwei Milliarden Euro kostet und 2011 noch nicht fertig wird&#8221; (Die Warnung wurde von dem obersten Steuergeldvernichter auch verdrängt!)</p>
<p>Aber nun genug damit: Wowereit hat zwar keine Ahnung, aber er war immer sehr gut informiert und kannte die Risiken: Ebenso zum Brandschutzproblem auf dem Willy-<strong>Brandschutz</strong>-Flughafen (ist nicht von mir). Hier ein Artikel der FTD auf der Seite zur Air Berlin Aktie vom 10.05.2012:</p>
<p>Da findet man auch den aktuellen Kurs dieser Airlines mit einem anderen Bruchpiloten im Cockpit: Wenn das so weiter geht verliert sie im letzten Jahr noch 50 %! Sie liegt gerade bei nur noch 1,79 €! <a href="http://markets.ftd.de/stocks/factsheet_overview.html?ID_NOTATION=14743899"> Hier der Link</a>!</p>
<div>
<h2>Flughafen Berlin-Brandenburg: Wowereit waren Brandschutzprobleme seit Monaten bekannt</h2>
</div>
<p>Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit nimmt Stellung zur Verzögerung beim neuen Berliner Flughafen. Neu waren ihm die Probleme mit dem Brandschutz nicht.<br />
Die Brandschutz-Probleme am Hauptstadtflughafen haben den Aufsichtsrat des Betreibers schon &#8220;seit längerem&#8221; beschäftigt. Das sagte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) als Vorsitzender des Kontrollgremiums am Donnerstag in seiner Regierungserklärung im Berliner Abgeordnetenhaus. Er verwies auf in Zeitungen abgedruckte Sitzungsprotolle, die bis zum Dezember 2011 zurückreichen.</p>
<p>&#8220;Die Auffassung war, dass das zu klären ist&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, das war bekannt, aber es hat nicht zum K.O.-Schlag geführt. Die Auffassung war, dass das zu klären ist&#8221;, sagte Wowereit. So sei klar gewesen, dass die Anlage nicht voll automatisiert in Betrieb gehen würde, sondern zunächst teilautomatisch. Noch am 20. April sei der Eröffnungstermin 3. Juni im Aufsichtsrat als nicht gefährdet eingestuft worden.</p>
<p>Die Eröffnung war am Dienstag abgeblasen worden. Es sei klar geworden, dass die notwendigen Vorprüfungen für die Abnahme durch die Behörden nicht mehr rechtzeitig abgeschlossen werden können, sagte der Regierungschef. Viele Menschen und Unternehmen hätten sich auf die Eröffnung am 3. Juni verlassen und seien nun enttäuscht, fügte Wowereit hinzu. &#8220;Dafür möchte ich mich im Namen der Flughafengesellschaft entschuldigen.&#8221; Wowereit bekannte: &#8220;Da ist Glaubwürdigkeit verloren gegangen.&#8221;<br />
Er sagte eine Schadensminimierung zu, auch jenseits von rechtlichen Ansprüchen &#8211; etwa für Gewerbetreibende an den Flughäfen. Hier werde es Härtefallregelungen geben. Jetzt müsse ein &#8220;belastbarer&#8221; Eröffnungstermin festgelegt werden, forderte Wowereit.</p>
<p>Wegen der Verzögerung bei der Eröffnung des neuen Berliner Flughafens kommen auf die Anwohner des alten Airports Tegel möglicherweise noch größere Belastungen zu als bisher. Air Berlin als wichtigster Kunde dringt darauf, das dortige Nachtflugverbot einzuschränken. Es solle nur noch von Mitternacht bis 5 Uhr gelten &#8211; so wie es auch am neuen Flughafen geplant ist, fordert das Unternehmen.<br />
Hintergrund sind die Kapazitätserweiterungen, die Air Berlin und Konkurrent Lufthansa mit dem Start des neuen Großflughafens beabsichtigen. Tausende Tickets wurden verkauft, die Unternehmen müssen jetzt aber mit der alten Infrastruktur die geplanten Flüge abarbeiten.</p>
<p>Die Flieger müssen jetzt alle in Tegel starten und landen</p>
<p>Die Fluggesellschaften arbeiten nun daran, ihr größeres Angebot am überlasteten Flughafen Tegel unterzubringen. Air-Berlin-Chef Hartmut Mehdorn schrieb an Flughafenchef Rainer Schwarz: &#8220;Schon heute bitten wir Sie dringend zu prüfen, für diese Übergangsphase bei der Verlängerung von Tegel die Öffnungszeiten des Flughafens morgens und abends um je eine Stunde zu verlängern.&#8221; So könne die Drehkreuzstruktur für Umsteigeverbindungen ordnungsgemäß abgewickelt werden, heißt es in dem auf den 9. Mai datierten Brief, der der Nachrichtenagentur dpa vorliegt.<br />
Einen neuen Eröffnungstermin für den Airport Berlin-Brandenburg gibt es noch nicht. Wowereit und Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) hatten am Dienstag gefordert, dass noch im August die ersten Maschinen vom Großflughafen abheben. Ein Sprecher des Bundesverkehrsministeriums mahnte am Donnerstag: &#8220;Es geht um einen realistischen und umsetzbaren Termin.&#8221; Flughafen-Chef Schwarz sprach sich gegen politisch gewünschte Termine aus, die technisch nicht machbar seien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		<title>Nur noch 25 Tage bis zur Nichteröffnung! Die Berliner Zeitung hat plötzlich ihre 100-Tage-Reihe eingestellt!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 06:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>welskop</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BER-Schuldendienst]]></category>
		<category><![CDATA[Crash]]></category>
		<category><![CDATA[Eröffnungsterminverschiebung]]></category>
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		<description><![CDATA[Durch diese wiederholte Verschiebung des Eröffnungstermins ist ein immenser wirtschaftlicher und internationaler Schaden für die Region Berlin und Brandenburg entstanden. Also auch wieder einmal für den Steuerzahler. Nun wird wieder spekuliert, dass der BER nach den Sommerferien eröffnen soll. Allerdings hat keine der interviewten Protagonisten verraten, welches Jahr gemeint ist&#8230;&#8230;.Hat etwa niemand die Absicht einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Durch diese wiederholte Verschiebung des Eröffnungstermins ist ein immenser wirtschaftlicher und internationaler Schaden für die Region Berlin und Brandenburg entstanden. Also auch wieder einmal für den Steuerzahler. Nun wird wieder spekuliert, dass der BER nach den Sommerferien eröffnen soll. Allerdings hat keine der interviewten Protagonisten verraten, welches Jahr gemeint ist&#8230;&#8230;.Hat etwa niemand die Absicht einen Großflughafen zu eröffnen?</p>
<p>Hier noch ein Interview, welches die TAZ gestern mit mir geführt hat.</p>
<h4>FLUGHAFEN-DESASTER</h4>
<h1>&#8220;Das wird ein Millionengrab&#8221;</h1>
<p>&#8220;Der Flughafenkritiker Frank Welskop über falsche Prognosen und politische Fehlentscheidungen, die zu der verspäteten Eröffnung führten&#8221;   INTERVIEW: JULIANE SCHUMACHER</p>
<div><a href="http://www.taz.de/Flughafen-Desaster/!93025/">Hier der Link</a>!</div>
<div></div>
<div>Die TAZ hat nicht zum ersten Mal ein kritisches Interview mit mir geführt. Natürlich ist der BER ein Milliardengrab, Millionen reichen natürlich nicht. Vielen Dank an die TAZ.</div>
<div></div>
<div>Ebenso hat der Berliner Rundfunk ein 7minütiges Interview mit mir geführt, was komplett heute um 8:15 Uhr ausgestrahlt werden soll.</div>
<p></p>]]></content:encoded>
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		<title>Über die absurde Sicherheit der BBI-Eröffnungstermine: Absolut, absoluter, am absolutesten!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 18:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>welskop</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auf der Suche nach BBI-Kunden]]></category>
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		<description><![CDATA[Steigerungsformen der absolut sicheren Eröffnungstermine haben es in sich, wie die von faul: faul &#8211; stinkend faul &#8211; zu faul um zu stinken! Aber beim BBI mit seinem Chefplaner Wowereit  stinkt es nun weltweit bis zum Himmel: Es ist eine weltweite und extrem teure Blamage, denn das Projekt ist ja keine Pioniereisenbahn! Nun soll keiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Steigerungsformen der absolut sicheren Eröffnungstermine haben es in sich, wie die von faul: faul &#8211; stinkend faul &#8211; zu faul um zu stinken! Aber beim BBI mit seinem Chefplaner Wowereit  stinkt es nun weltweit bis zum Himmel: Es ist eine weltweite und extrem teure Blamage, denn das Projekt ist ja keine Pioniereisenbahn! Nun soll keiner sagen, er hätte nichts getan und sei stinkend faul: Das Problem war und ist, dass er von Wirtschaft keine Ahnung hat und sich seit Jahren euphorisch auf die Eröffnung seines viel gepriesenen BBI als Jobmaschine &#8220;zur Rettung Berlins&#8221; gefreut hat, ohne zu wissen, was eröffnet werden soll. Das wäre ja eigentlich auch nicht so schlimm, denn dafür hat er ja seine Experten wie FBB-Chef Prof. Dr. Rainer Schwarz, der ihn nach den Verlautbarungen der Presse bis gestern über das desaströse Ausmaß des Bau- und Sicherheitsstandes des BER nicht informiert hatte. Und Brandenburgchef Platzeck ist natürlich auch stinksauer, während es nun aus dem vor sich hinmodernden Milliardengrab im märkischen Sand unerträglich stinkt:  Berlin und Brandenburg werden durch dieses spekulative Desaster noch weiter in die roten Zahlen getrieben!</p>
<p>Die letzten fast 10 Eröffnungstermine waren so sicher wie die Erde eine Scheibe ist. Und wenn die Herrschaften von Presse und Politik behaupten, es sei nun  die 2. Verschiebung geplatzt, dann haben sie mitnichten keine Ahnung. Oder verschweigen die Wahrheit durch das Verdrängen der Realität. Es waren alleine 2 geplatzte Eröffnungstermine seit dem Erscheinen meines Buches in 2009: nämlich November 2011 und Juni 2012. Hier die entsprechende Passage aus meinem Buch auf Seite 29:</p>
<p>&#8220;Ebenso waren seit 1997 alle Vorhersagen zur Eröffnung des BBI falsch! Einen Eröffnungstermin für ein derartig komplexes Bauprojekt zu benennen, ist natürlich eine planerische Herausforderung, die einschließt, dass es auch mal eine Verzögerung von ein bis zwei Jahren geben kann. Der allererste Eröffnungstermin war im Jahr 1997, der zweite für Jahr 2000 anvisiert, nämlich zur Austragung der Olympischen Spiele in Berlin, um die sich Berlin beworben hatte. Die Olympiabewerbung ist ebenso geplatzt wie dieser denkwürdige BBI-Eröffnungstermin zum Millennium. Es folgten Eröffnungstermine für 2003, 2004. Auch der Eröffnungstermin 2007 scheiterte, weil der 2. Privatisierungsversuch der BBF durch den Ausstieg von HOCHTIEF misslang, obwohl Heer scharen von Beratern, die ein Vermögen kosteten, die BBF coachten! Es folgten die prognostizierten Eröffnungstermine für 2008, 2009 und 2010. Zur Zeit der Bearbeitung dieses Manuskriptes, also Anfang 2009, war der Eröffnungstermin 2011 aktuell.&#8221;</p>
<p>Mängel im Katastrophenschutz/Brandenschutz als Grund für das Platzen dieses Eröffnungstermins anzuführen, ist bestimmt korrekt, aber noch bestimmter ist, dass der BER selbst eine Katastrophe ist, weil er komplett irrational politisch verstandortet wurde. Politik hat offensichtlich nichts mit Kompetenz und Logik zu tun. Politik und Intelligenz schließen sich sogar zwingend aus (Heiner Müller). Das beste Beispiel ist eben Berlin.</p>
<p>Auch hätte die BER-Eröffnung massiv gegen den Planfeststellungsbeschluss verstoßen, weil bisher nur ca. 5 % der Schallschutzmaßnahmen durch die FBB umgesetzt worden sind. Für den BER mit seinem Chefplaner Wowereits ist es am besten, dass er gar nicht erst eröffnet wird. Denn wenn der BER tatsächlich eröffnen würde, wäre die bittere und völlig ungeschminkte ökonomische Wahrheit nach dem 3. Juni ans Tageslicht gedrungen.</p>
<p>Brav berichteten die Medien auch heute darüber, dass der BER als Erfolgsstory durch Nonaviation/Vermietung die Hälfte seines Umsatzes realisieren soll.  Aber das ist auch wieder eine Farce: Denn nicht einmal 47 Mio. EURO Umsatz konnte die Flughafengesellschaft in 2011 bei Non-Aviation realisieren. Bei knapp 24 Mio. Passagieren sind das nur noch 1,96 EURO. Tendenz sinkend, denn 2008 waren das noch 2,2 EURO, was auch schon ein lächerlich mageres Niveau war.</p>
<p>Unglaubliche Kosten kommen nun auf die Berliner und Brandenburger Flughafengesellschaft  zu, die durch die LCC-Dominanz (Billigflieger) künftig ohnehin nur rote Zahlen geschrieben hätte. Macht aber nichts, Wowereit nimmt es wie bisher aus der leeren Haushaltskasse und die Geberländer haben wieder gefälligst an die Schuldenmetropole Berlin zu überweisen. Die Frage ist, wie lange lassen sich die Länder wie Bayern das noch gefallen? Herr Wowereit hat seit seinem Amtsantritt Berlin großen Schaden zugefügt. Und Herr Platzeck ebenso.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>1. Baustopp sofort, denn dann kann man durch Verhinderung weiterer &#8220;ganz sicherer&#8221; Eröffnungstermine noch zig Millionen EURO sparen!</p>
<p>2. Sofortige weltweite Ausschreibung der Baustelle zur Privatisierung der FBB (kann man sich aber auch sparen, denn das kostet nur und kommt nichts bei raus).</p>
<p>3. Wenn sich erwartungsgemäß kein Investor für die Schrottbaustelle interessiert, dann entsprechend des Nachnutzungskonzeptes des  BVBB handeln. <a href="http://www.bvbb-ev.de/index.php/de/nachnutzungskonzept.html">Hier der Link</a>! Am besten umgehend!</p>
<p>4. Keinen neuen Standort beplanen, weil der EURO-Crash nicht mehr lange auf sich warten lässt und das Passagieraufkommen dann schlagartig zusammenbricht. Die fetten Jahren sind schon lange vorbei: in der Luft und am Boden (ich berichtete auf meinem Blog ausführlich)!</p>
<p>5. Wowereit löst sofort FBB-Chef Schwarz ab, damit er nicht noch mehr Schaden anrichtet.</p>
<p>6. Wowereit übernimmt als Aufsichtsratsvorsitzender der FBB die politische Verantwortung und tritt sofort als Bürgermeister und Vorsitzender des Aufsichtsrats der FBB zurück</p>
<p>7. Aufsichtsratsmitglied Platzeck ebenso!</p>
<p>8. Bitte kein neues Brot-und-Spiele-Bespasssungsevent für den BBI wie die Verhüllung des Reichstages durch Christo! Die Zeit der Spässe ist längst vorbei!</p>
<p>9. Falls der BER immer noch unter Wasser sollte, sei trotzdem noch ein Zitat aus meinem Buch auf Seite 115 erlaubt:</p>
<p>&#8220;Oder man beendet diesen Albtraum per sofortigem Baustopp und macht z. B. ein Spaßbad auf mehreren Etagen inklusive unterirdischer Ruderstrecke im ICE-Bahnhof daraus. Obwohl dies eine weltweit einmalige Rarität wäre, würde dieses neue Projekt für das vom Land Brandenburg subventionierte Tropical Island eine sehr ernst zunehmende Konkurrenz sein!&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich hoffe es sind mir bei dieser schnellen Niederschrift nicht allzu viele Schreibfehler unterlaufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		<title>Airlines fordern Sparbeitrag von den Flughäfen: Und die Lage ist bedrohlich, selbst für die Lufthansa!</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 08:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>welskop</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auf der Suche nach BBI-Kunden]]></category>
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		<category><![CDATA[Trotz FBS-Märchen kommt auch der BBI-Crash!]]></category>
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		<description><![CDATA[Für die Lufthansa ist ist die Lage bedrohlich geworden und sie legt daher ein rigoroses Sparprogramm auf, um gegenüber den Billiganbietern konkurrieren zu können. Aber denen geht es auch nicht gut. &#8220;Die Lufthansa hat im ersten Quartal einen operativen Verlust eingeflogen, mit dem selbst Analysten nicht gerechnet hätten. Nun meldet sich Aufsichtsratschef Weber zu Wort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Für die Lufthansa ist ist die Lage bedrohlich geworden und sie legt daher ein rigoroses Sparprogramm auf, um gegenüber den Billiganbietern konkurrieren zu können. Aber denen geht es auch nicht gut.</p>
<p>&#8220;Die Lufthansa hat im ersten Quartal einen operativen Verlust eingeflogen, mit dem selbst Analysten nicht gerechnet hätten. Nun meldet sich Aufsichtsratschef Weber zu Wort &#8211; und warnt vor weiterer Verschuldung&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/lufthansa-aufsichtsrat-weber-die-lage-ist-bedrohlich/6582120.html">Hier der Link zum Artikel im Handelsblatt!</a></p>
<p>Vor Kurzem stand die Lufthansa noch ganz gut da, zumindest im Vergleich zu Air Berlin! Und nun dieser Einbruch! Fairerweise muss man im Vergleich der Aktien von Lufthansa und Air Berlin feststellen, dass die Aktie von Lufthansa  im letzten Jahr mit 34,08 % sogar noch etwas mehr  verloren hat, als die von Air Berlin mit  33, 13 %  Verlust (Ich hatte mehrfach über den extremen Sinkflug von Air Berlin berichtet). Allerdings verlor deren Aktie in den letzten 5 Jahren 89,78 %, während die Lufthansaaktie  &#8221;nur&#8221; 56,64 % einbüßte. Soweit der Stand vom 5. Mai 2012.</p>
<p>Das Problem besteht aber insgesamt darin, dass die Branche, die eigentlich gar nicht so existieren dürfte (ich berichtete), kaum noch etwas verdient. Das trifft erst recht dann zu, wenn die Kerosinkosten durch die Steigerung des Ölpreises immer horrender werden. Ein wachsender Ölpreis treibt wiederum die Inflation an und kommt zeitverzögert über die Zapfsäulen auch in den Lebensmitteln und Haushalten in unserer Just-in-Time-Gesellschaft an. Deshalb wird der Zeitpunkt kommen, wo es in absehbarer Zeit nicht nur kaum noch etwas in dieser Branche zu verdienen gibt, sondern gar nichts mehr:</p>
<p>&#8220;An Europas Himmel ist gegenwärtig kaum noch was zu verdienen. Die Fluggesellschaften wollen die Flughäfen und möglichst auch die Flugsicherung am Sparkonzert beteiligen.&#8221;</p>
<div> <a href="http://www.airliners.de/verkehr/infrastruktur/airlines-fordern-sparbeitrag-von-flughaefen/26937">Hier der Link</a>!</div>
<div></div>
<div>&#8220;Die Flughäfen sollen den Fluggesellschaften beim Sparen helfen: «Die Infrastrukturentgelte an den Flughäfen müssen nachhaltig um 10 bis 20 Prozent abgesenkt werden», verlangte Roland Busch, Finanzchef der Lufthansa-Passage und Vorstand des Bundesverbands der Deutschen Fluggesellschaften (BDF), am Donnerstagabend beim Luftfahrt-Presse-Club in Frankfurt. Angesichts steigender Treibstoffpreise und immer neuer Steuern und Abgaben könnten die Fluglinien die notwendigen Einsparungen im Luftverkehr nicht mehr alleine erbringen.&#8221;</div>
<div></div>
<div>Wie gesagt dürfte es die Luftfahrtbranche eigentlich gar nicht so geben. Sie  konnte nur durch üppige und dauerhafte Subventionen überleben und beständig wachsen. Das scheint nun endgültig vorbei zu sein, denn die fetten Jahren sind ja auch vorbei, die Inflation beschleunigt sich zunehmend. Und beginnt die Inflation erst zu galoppieren, ist der EURO-Crash auch nicht mehr abzuwenden. Diese Entwicklung korrespondiert auch mit der Regel, dass der Luftverkehr ein Indikator der wirtschaftlichen Entwicklung ist, wonach 1 % Wirtschaftswachstum ca. 2 % Luftverkehrswachstum induziert. Und umgekehrt gilt das dann natürlich genauso! Die gegenwärtigen Probleme in der Luftverkehrsbranche sind deshalb auch Spiegel und Reflex der wirtschaftlichen und fiskalpolitischen Verwerfungen auf den Märkten und Kontinenten: Weltweit!</div>
<div></div>
<div>Ebenso dürfte es den vor der Eröffnung stehenden BER eigentlich nicht geben: Ich berichtete vor einigen Tagen darüber, dass die Miniumsätze je Passagier auch im  Jahr 2011  immer noch sinken: Im Jahr 2011 wurden nur noch 10,9 EURO pro Passagier in Berlin eingeflogen, während der Durchschnitt bei den deutschen internationalen Flughäfen in 2011 bei ca. 25 EURO liegt.</div>
<div></div>
<div>Allerdings  haben z.B. die angeschlagene Lufthansa und die im Sinkflug befindliche Air Berlin auf den BER gesetzt, der sich angeblich  rasant Entwicklung soll: Also sie haben auf einen Flughafen gesetzt, mit dem kaum Geld zu verdienen ist. Auch nicht mit Billigangeboten, da die Infrastruktur dafür viel zu kostenintensiv sein wird.</div>
<div>
<div>Wenn es nach den Wünschen der kriselnden Luftverkehrsbranche gehen würde, müssten die Infrastrukturentgelte an den Flughäfen nachhaltig um 10 bis 20 % abgesenkt werden, um damit die Airlines zu subventionieren. Wie soll das am BER funktionieren, der mit Billigairlines bespickt ist: Dann müssten die Flughafengebühren am BER nochmals erhöht werden&#8230;&#8230;Das allerdings schließt sich aber auch wieder aus, weil dann die Nachfrage einbrechen würde, solange es kein leistungsstarkes Drehkreuz am BER gibt. Und das wird es wiederum nicht geben können, da die Airlines in allen Segmenten nun sehr nachhaltig auf Schrumpfkurs sind. In der heutigen Zeit geht es um so mehr darum, die beiden deutschen Drehkreuze zu erhalten, vor der Konkurrenz zu schützen und nicht durch einen 3. Hub zu zerfasern. Und warum gerade ein neues Drehkreuz in der Hauptstadt der Billigflieger, in einer entindustrialisierten, armen Region  Berlin-Brandenburg?</div>
<div></div>
<div>Entsprechend der Forderung der Fluggesellschaften sollen die Flughäfen nun die Fluggesellschaften mit ihren hohen Gewinnen,  die sie besonders mit der Vermietung von Ladenflächen erzielen,  finanzieren. Allerdings dürfte  bei Non-Aviation durch die wirtschaftliche Situation in Berlin erst recht nichts zu holen sein: Berlin ist bettelarm und kann sich nur durch Betteln bei den Geberländern über Wasser halten, während der BER absurderweise von Billigairlines dominiert wird. Und die Billigfliegerpassagiere geben vor dem Flug kaum  etwas aus,  weil sie entsprechend des glorreichen BER-Slogans, nur da schnell hin und weg wollen.  Ergo wird es nicht nur keine hohen Gewinne am BER geben, sondern gar keine: Dafür aber auf Dauer horrende Verluste und hohe Gebühren, um auch noch den Schuldendienst für den von den Banken finanzierten BBI zu leisten. Der neue Berliner Bankenskandal lässt also grüßen, weil der BBI/BER  sich nun als eine noch größere und fehlschlagende Spekulation entpuppen wird: Denn erst wurde durch die Subventionierung von easyJet und co für die Billigairlines geflogen: Jetzt wird vom Milliardengrab BBI für die Banken geflogen.</div>
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<div>Die &#8220;Jobmaschine BER&#8221; sollte ja nach den Aussagen von Flughafenchef Schwarz angeblich bedeutende Drehkreuze in Europa ablösen.</div>
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<div>Warum dieser &#8220;hoffnungsträchtige&#8221; BBI/BER, der nun bald an den Start gehen soll, ein völlig unzureichendes Schallschutzprogramm für die vom Fluglärm betroffenen Bürger finanzieren will bleibt dabei ein absolutes Rätsel. Werden etwa die Airlines in Höhe von bis zu 20 % aus den &#8220;Gewinnen&#8221; der FBB subventioniert, so dass sich das Schallschutzprogramm in Luft aufgelöst hat? Oder ist die FBB etwa pleite, weil sie sich so knauserig gibt? Das wäre nicht nur naheliegend, sondern logisch!</div>
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<div><strong>Hier der Text des oben verlinkten  Artikels</strong></div>
<div><strong></strong>Die Flughäfen sollen den Fluggesellschaften beim Sparen helfen: «Die Infrastrukturentgelte an den Flughäfen müssen nachhaltig um 10 bis 20 Prozent abgesenkt werden», verlangte Roland Busch, Finanzchef der Lufthansa-Passage und Vorstand des Bundesverbands der Deutschen Fluggesellschaften (BDF), am Donnerstagabend beim Luftfahrt-Presse-Club in Frankfurt. Angesichts steigender Treibstoffpreise und immer neuer Steuern und Abgaben könnten die Fluglinien die notwendigen Einsparungen im Luftverkehr nicht mehr alleine erbringen.</div>
<div>
<p>Busch hat vor allem die Gebühren der Flugsicherung und der Flughäfen im Blick. Die Kosten würden mit einem Gewinnaufschlag an die Fluglinien durchgereicht, die sie mit dem Ticketverkauf erwirtschaften müssten. Dabei sei Deutschland Spitzenreiter: Selbst an den Flughäfen London Heathrow, Paris Charles de Gaulle und Amsterdam kämen die Fluglinien bei den Infrastrukturentgelten je Passagier billiger weg als an Deutschlands größtem Flughafen in Frankfurt.</p>
<p>«Die Standortkosten saugen den Erfolg unserer eigenen Sparprogramme immer wieder auf», sagte Busch, der bei der Lufthansa derzeit das milliardenschwere Sparprogramm «Score» mit durchsetzt. Damit will Europas größte Fluggesellschaft ihre Kosten bis zum Jahr 2015 um mindestens 1,5 Milliarden Euro senken, um Luft für Investitionen in neue und sparsamere Flugzeuge zu bekommen. Mit solchen Programmen hat die Lufthansa seit den 1990er Jahren Erfahrung: «Es ist frustrierend zu sehen, dass es am Ende immer nur ein Verlustverhinderungsprogrammgewesen ist», sagte Busch.</p>
<p>Großes Sparpotenzial sieht der Manager bei den Flughäfen, die beim Gewinn vor Steuern und Zinsen erheblich besser dastünden als die Fluggesellschaften. So habe der Flughafen München im Jahr 2010 eine Umsatzrendite (EBIT-Marge) von 27 Prozent erzielt, der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport und der Flughafen Düsseldorf seien 2011 jeweils auf fast 21 Prozent gekommen. Bei der Lufthansa betrug die EBIT-Marge nur 2,6 Prozent, Air Berlin steckte operativ sogar in den roten Zahlen. Unter dem Strich schrieben die beiden größten deutschen Fluggesellschaften Verluste. «Das ist nicht fair», sagte Busch.</p>
<p>Der BDF-Vorstand erneuerte die Forderung nach einem stärkeren Wettbewerb bei den Bodenverkehrsdiensten, die unter dem Dach der Flughafen-Gesellschaften meist wenig effizient arbeiteten. Allerdings räumte er ein, dass die Flughäfen ihre hohen Gewinne vor allem in anderen Bereichen erzielten &#8211; etwa mit der Vermietung von Ladenflächen. Trotzdem könnte die Zulassung eines dritten Anbieters für Bodenverkehrsdienste an vielen Flughäfen die Kosten sinken lassen, sagte Busch.</p>
<p>Stand: 20.04.2012 &#8211; 13:18</p>
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		<title>BER-Eröffnung am 3.6.2012? Klage gegen Betriebsgenehmigung eingereicht!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 05:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>welskop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem bereits 11 Bürger durch die Kanzlei Baumann eine  einstweiligen Anordnung gegen die geplante Inbetriebnahme des Flughafens Berlin – Brandenburg gestellt haben, hat nun auch die BI Kleinmachnow eine Klage gegen die Betriebsgenehmigung eingereicht (siehe unten der Text und hier der Link. Auch hier bleibt abzuwarten wie das Oberverwaltungsgericht demnächst entscheiden wird. Sollte der BER am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Nachdem bereits 11 Bürger durch die Kanzlei Baumann eine  einstweiligen Anordnung gegen die geplante Inbetriebnahme des Flughafens Berlin – Brandenburg gestellt haben, hat nun auch die BI Kleinmachnow eine Klage gegen die Betriebsgenehmigung eingereicht (siehe unten der Text und <a href="http://www.wegmitflugrouten-kleinmachnow.de">hier der Link</a>. Auch hier bleibt abzuwarten wie das Oberverwaltungsgericht demnächst entscheiden wird. Sollte der BER am 03.06.2012 in Betrieb gehen, wäre das ein eklatanter Verstoß gegen den Planfeststellungsbeschluss, da seitens der FBB bisher im Prinzip keine Lärmschutzmaßnahmen umgesetzt wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pressemitteilung 123/12</p>
<p><strong>BER-Eröffnung am 3.6.2012? </strong><strong>Klage gegen Betriebsgenehmigung eingereicht</strong></p>
<p>&gt;&gt;&gt;WEG MIT FLUGROUTEN&gt;&gt;&gt;</p>
<p>Die wichtigste Entscheidung von Platzecks Landesregierung für die am 3. Juni geplante Eröffnung des neuen Berliner Hauptstadtflughafens „Willy Brandt“ in Schönefeld wäre der Öffentlichkeit fast verborgen geblieben: Die Betriebsgenehmigung vom 27. März 2012! „Die BI Kleinmachnow gegen Flugrouten e. V.,“ so Sprecher MICHAEL LIPPOLDT, „hat das Dokument jedoch noch rechtzeitig entdeckt. Am heutigen Freitag hat Rechtsanwalt PHILIPP HEINZ fristgerecht beim zuständigen Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg Anfechtungsklage erhoben.“</p>
<p>Die Kleinmachnower Kläger sehen ihre Rechte erneut verletzt. Das zuständige Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft habe in der Betriebsgenehmigung einmal mehr die Lärmschutzbelange von Bürgern nicht erfasst und abgewogen, die bereits im Planfeststellungsverfahren unberücksichtigt geblieben sind. „In Kleinmachnow hat es nie eine Beteiligung der Öffentlichkeit an der Flughafenplanung gegeben, obwohl der Ort in erheblichem Umfang überflogen werden wird, was das beklagte Ministerium von Anfang an wusste, aber vertuscht hat.“ Letzteres hat der verantwortliche beamtete Staatssekretär Bretschneider am 25. April 2012 im Gespräch mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) sogar öffentlich bekräftigt, als er auf die Frage, ob sein Ministerium denn nicht gewusst habe, dass andere als die im Plan ausgewiesenen Gemeinden überflogen würden, antwortete: „Wir haben das natürlich gewusst, aber wir mussten uns in der Planfeststellung nicht danach richten.“ (vgl.: http://mediathek.rbb-online.de/inforadio/interviews?documentId=10236270 )</p>
<p>Die Betriebsgenehmigung steckt im Übrigen voller Brisanz. Schutzziele und Schutzauflagen fehlen, und in der Nacht von 22 bis 6 Uhr sind sogar die ganz großen „Lärmschleudern“, die so genannten Kapitel-3-Maschinen, zugelassen, die &#8211; wie Nachtflüge überhaupt &#8211; an einem Stadtflughafen Schönefeld nichts zu suchen haben.</p>
<p>Kleinmachnow, den 27.4.2012 V.i.S.d.P.: Michael Lippoldt Tel.: 01577 3161715</p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		<title>BER: Eilantrag auf Flugverbot ab dem 03. Juni 2012 gestellt!</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 10:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>welskop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Eilantrag ist nur die logische Konsequenz für das Missmanagement bei der Fertigstellung des BBI: Denn die FBB und deren Gesellschafter haben die Realisierung des den betroffenen Bürgern zustehenden Schallschutzes sträflichst vernachlässigt. Die rechtliche Konsequenz ist, dass diesem Eilantrag entsprochen wird! Hier der Link zum &#8220;Schulzendorfer&#8221; mit einer sehr guten Berichterstattung, der nichts hinzuzufügen ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Dieser Eilantrag ist nur die logische Konsequenz für das Missmanagement bei der Fertigstellung des BBI: Denn die FBB und deren Gesellschafter haben die Realisierung des den betroffenen Bürgern zustehenden Schallschutzes sträflichst vernachlässigt. Die rechtliche Konsequenz ist, dass diesem Eilantrag entsprochen wird! <a href="http://www.schulzendorfer.de/2012/04/27/ber-eilantrag-auf-flugverbot-ab-dem-03-juni-2012-gestellt/">Hier der Link zum &#8220;Schulzendorfer&#8221;</a> mit einer sehr guten Berichterstattung, der nichts hinzuzufügen ist.</p>
<p>Weiterhin möchte ich wieder auf den schon dramatischen Sinkflug der Air Berlin-Aktie aufmerksam machen. Ich berichtete ja erst vor kurzem dazu. <a href="http://www.frank-welskop.de/allgemein/wowereit-lasst-tief-blicken-und-die-aktie-von-air-berlin-ist-noch-tiefer-gesunken/#respond">Hier der Link</a>!</p>
<p>Sie stürzte gestern  auf 1,97 € ab, um dann mit 2,06 € ins Wochenende zu gehen: Während diese Aktie vor  einigen Tagen innerhalb des letzten Jahres noch um 26,85 % eingebrochen ist, liegt dieser Wert nun sogar schon bei 32,45 %! Die Aktie verlor damit in den letzten 10 Jahren sogar 81,68 %!</p>
<p><a href="http://markets.ftd.de/stocks/charts.html?ID_NOTATION=14743899">Hier der Link</a>!</p>
<p>Wie lange das noch gut geht und welche Folgen daraus entstehen können, bleibt abzuwarten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bei den Miniumsätzen bleibt bei der FBS/FBB nichts hängen! Erst recht nicht durch den teuren  BER-Betrieb!</title>
		<link>http://www.frank-welskop.de/falschungdesunrentablenbbi/bei-den-miniumsatzen-bleibt-bei-der-fbsfbb-nichts-hangen-erst-recht-nicht-durch-den-teuren-ber-betrieb/</link>
		<comments>http://www.frank-welskop.de/falschungdesunrentablenbbi/bei-den-miniumsatzen-bleibt-bei-der-fbsfbb-nichts-hangen-erst-recht-nicht-durch-den-teuren-ber-betrieb/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 09:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>welskop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offensichtlich wird nun doch noch der Geschäftsbericht der FBS des Jahres 2011 veröffentlicht, der sonst immer bereits im März erschien (siehe Tagesspiegelartikel unten). Zwar gibt es wieder ein Wachstum der Passagiere gegenüber 2010, allerdings wurde mit denen ein Verlust in Höhe von 74, 5 Mio. eingeflogen, was FBS-Chef Schwarz mit den Zinsen für den fremdfinanzierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Offensichtlich wird nun doch noch der Geschäftsbericht der FBS des Jahres 2011 veröffentlicht, der sonst immer bereits im März erschien (siehe Tagesspiegelartikel unten). Zwar gibt es wieder ein Wachstum der Passagiere gegenüber 2010, allerdings wurde mit denen ein Verlust in Höhe von 74, 5 Mio. eingeflogen, was FBS-Chef Schwarz mit den Zinsen für den fremdfinanzierten Flughafen begründet. Aber diese Zahl war tatsächlich angekündigt und wird sich für 2012 noch in den 3-stelligen Millionenbereich verschlechtern. Aber besorgniserregend dürfte die Umsatzentwicklung in Relation zum Passagierwachstums sein. Denn der erzielte Umsatz in Höhe von 263 Mio. EURO bei 24 Mio. Passagieren bringt nichts anderes zum Ausdruck, dass der Umsatz pro Passagier auf einem schon extrem geringen Niveau immer noch weiter sinkt: Er liegt jetzt bei 10,9 EURO pro Passagier. Das ist ein fataler Trend, bei dem für die FBS/FBB nichts hängen bleibt, nichts für den Schuldendienst erwirtschaftet werden kann und dadurch dauerhaft mit wachsenden Verlusten zu rechnen ist. Angeblich soll die Flughafengesellschaft sogar 531 Mio. EURO selbst erwirtschaftet haben: Das dürften aber großzügige Zuwendungen von den Gesellschaftern der FBS gewesen sein.</p>
<p>Hier der Umsatzabstieg je Passagier der Berliner Flughafenlandschaft aus den mir vorliegenden Geschäftsberichten seit 2001:</p>
<p>2001    13,47 EURO/Passagier</p>
<p>2002   14,29</p>
<p>2003   13,38</p>
<p>2004   12,32</p>
<p>2005   12,23</p>
<p>2006   12,06</p>
<p>2007    11,65</p>
<p>2008   11,79</p>
<p>2009   11,63</p>
<p>2010    11,06</p>
<p><strong>2011    10,09</strong></p>
<p>Dieser Absturz  bringt dreierlei zum Ausdruck:</p>
<p>Erstens sieht man sehr deutlich, wie man Anfang des Jahrtausends die Billigairlines angelockt hat, um den Bau des BBI über diese künstliche Nachfrage zu begründen. Wäre Fliegen für die Berliner kostenlos, wäre das Passagierwachstum noch beeindruckender!</p>
<p>Zweitens sind im Jahr der angekündigten Eröffnung des BER die Billigairlines offensichtlich immer noch auf dem Vormarsch.</p>
<p>Drittens muss die  Zahl 10, 9 EURO gleichzeitig mit der Zahl 25 EURO verglichen werden. Denn die deutschen internationalen Verkehrsflughäfen haben diesen Umsatz/Passagier in Höhe von 25 EURO/Passagier erzielt: Der Gesamtumsatz betrug ca. 5 Mrd. EURO und wurde mit ca. 200 Mio. Passagieren erzielt. D.h. die FBS hat gerade mal 43,6 % des durchschnittlichen Umsatzes der deutschen Flughäfen erzielt! Das kann nicht gut gehen, aber seitens der Berliner und Brandenburger Regierungen wird deshalb auch eine intensive Grabpflege für das Milliardengrab BBI betrieben: Mit Geld was in den notleidenden Haushalten nicht da ist und was der BER niemals einfliegen wird. Solange er betrieben wird bleibt er offensichtlich am Tropf.</p>
<p>Da passt auch die Aussage von Staatssekretär Bretschneider im Inforadio am 25.04.2012, dass ihn die Wirtschaftlichkeit des BER nicht interessiere, sondern wichtig sei, dass der BER die Wirtschaft in der Region voranbringe! Mit Verlaub, diese hoch bezahlten Staatsbürokraten haben keine Ahnung von Wirtschaft: Denn das Geld für den defizitären Flugbetrieb wird aus dem Wirtschaftskreislauf abgesaugt: Es muss davon ausgegangen werden, dass dieser Trend anhalten wird, weil die Umsätze je Passagier auf dem BER weiter sinken werden: infolge der extrem hohen Infrastrukturkosten: Tegel als Motor des Berliner  Flughafensystems gibt es dann nicht mehr und den billigen/preiswerten Flughafen Schönefeld dann auch nicht mehr&#8230;&#8230;</p>
<p>Natürlich will dann der Flughafenchef Schwarz dieses Kartenhaus  durch höhere Gebühren retten: und das in einer Zeit, wo selbst die Lufthansa drastisch sparen muss und am BER mit einer Billigfliegerplattform an den Start gehen will. Oder er zelebriert das Märchen vom künftigen Nonaviationwunder, indem am BER sagenhafte Umsätze entstehen. Offensichtlich hat der auch keine Ahnung und weiß nicht, dass jeder EURO in dieser armen Region nur einmal ausgegeben werden kann: erst recht nicht bei einer nun immer schneller wachsenden Inflation. Aber diese Entwicklung wird auch nicht in den Prognosen der hoch bezahlten staatsbürokratischen Unfähigkeit berücksichtigt werden&#8230;..</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tagesspiegel vom 25.04.2012<br />
Noch keine Freigabe für den neuen Flughafen<br />
Von Klaus Kurpjuweit<br />
Betriebspflicht in Tegel wird erst aufgehoben, wenn in Schönefeld alles funktioniert.<a href="http://www.bvbb-ev.de/administrator/index.php?option=com_acymailing&amp;ctrl=newsletter#" target="_blank"> Vorschau / Senden </a><br />
Noch ist die Luftfahrtbehörde nicht überzeugt, dass der Betrieb am künftigen Flughafen Berlin-Brandenburg „Willy Brandt“ in Schönefeld wie geplant am 3. Juni aufgenommen werden kann. Bevor die Behörde die Flughafengesellschaft von der Betriebspflicht in Tegel befreit, muss der Flughafen deshalb noch eine Auswertung des Probebetriebs am künftigen Flughafen liefern. Die Betriebspflicht wolle man erst aufheben, wenn absolut klar sei, dass der Betrieb in Schönefeld planmäßig aufgenommen werden könne, heißt es in der Senatsverkehrsverwaltung. Bliebe die Betriebspflicht bestehen, könne die Flughafengesellschaft nicht wie vorgesehen in der Nacht zum 3. Juni Tegel komplett verlassen.<br />
Schon einmal musste die Flughafengesellschaft nachbessern, weil sich im Probebetrieb Risiken gezeigt hatten. Um beim Ausfall eines Schalterbereichs Reserven zu haben, baut man jetzt auf die Schnelle für 2,5 Millionen Euro einen provisorischen weiteren Abfertigungsbereich auf.<br />
Knapp 800 Auflagen müsse die Flughafengesellschaft vor der Abnahme des Neubaus erfüllen, sagte der dafür zuständige Geschäftsführer Manfred Köttgen am Dienstag bei der Vorstellung der Geschäftsbilanz für das vergangene Jahr. Der Zeitplan für die Genehmigungen sei eng, werde aber eingehalten – auch beim Brandschutz. Hieran hatte es in der vergangenen Woche, wie berichtet, Zweifel gegeben.<br />
Auch aus Sicht des Landkreises Dahme-Spreewald, dessen Behörden den Flughafenbau genehmigen müssen, könne der Flughafen zum gegenwärtigen Zeitpunkt wie geplant am 3. Juni eröffnet werden, teilte Landrat Stephan Loge mit.<br />
Ein Verschieben des Eröffnungstermins auch nur um wenige Wochen hätte fatale Folgen: Der Umzugstermin von Tegel und vom alten Bereich des Flughafens in Schönefeld ist für die Nacht der Nächte vom 2. auf den 3. Juni minutiös geplant, Fluggesellschaften haben sich zum Teil mit einem stark erweiterten Angebot, wie etwa bei der Lufthansa, darauf eingestellt. Auch juristisch bereitet sich der Flughafen auf den 3. Juni als Eröffnungstermin vor. Weil unmittelbar davor eine Flut von Klagen zu erwarten sei, habe man für Mai eine Anwaltskanzlei „geblockt“, sagte Flughafenchef Rainer Schwarz.<br />
Als der ursprüngliche Termin, der 30. Oktober 2011, verschoben werden musste, hatte die Flughafengesellschaft allerdings einen Tagesspiegel-Bericht dazu 2010 zunächst wochenlang dementiert.<br />
Felsenfest stehen dagegen die wirtschaftlichen Zahlen des Flughafens für das vergangene Jahr. Obwohl es mit mehr als 24 Millionen Passagieren einen weiteren Rekord gegeben hat, brachte 2011 der Flughafengesellschaft einen Verlust in Höhe von 74,5 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor gab es noch einen Gewinn in Höhe von über vier Millionen Euro. Den jetzigen Verlust, den es auch in den kommenden Jahren geben werde, begründete Schwarz vor allem mit dem Zinsaufwand für die aufgenommenen Kredite in Höhe von bisher 1,5 Milliarden Euro für den Flughafenausbau. In diesem Jahr soll die Summe auf zwei Milliarden Euro steigen. Insgesamt soll der Ausbau rund 2,5 Milliarden Euro kosten. Das Ziel, 440 Millionen Euro aus eigenen Mitteln beizutragen, sei mit inzwischen erreichten 531 Millionen Euro bereits übertroffen worden, sagte Schwarz.<br />
Nun verliert der Flughafen aber seinen Goldesel. Mit dem weitgehend abgeschriebenen Tegel hatte die Flughafengesellschaft in den vergangenen Jahren stets kräftig Geld verdient, während Schönefeld trotz gestiegener Passagierzahlen weiter Verluste machte. Der Umsatz lag 2011 insgesamt bei rund 263 Millionen Euro und soll am neuen Flughafen weiter steigen – durch höhere Gebühren für die Fluggesellschaften und durch einen Ausbau des sogenannten Non-Aviation-Bereichs mit den Läden und Lokalen.<br />
Schwarz rechnet in diesem Jahr mit etwa 25 Millionen Passagieren. Deshalb müsse man früh über einen weiteren Ausbau nachdenken. Konzipiert ist der Flughafen bisher für rund 27 Millionen Fluggäste. Erweitert werden sollen zunächst die jetzt fertiggestellten Anlagen; an eine dritte Startbahn sei dagegen nicht gedacht, sagte Schwarz.</p>
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		<title>Keiner soll sagen man hört von Platzeck nichts mehr: Er eröffnete gestern die Spargelsaison!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 06:22:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[BBI-Baustopp sofort]]></category>
		<category><![CDATA[Trotz FBS-Märchen kommt auch der BBI-Crash!]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ministerpräsident Platzeck hatte gestern einen sehr wichtigen Termin und  eröffnet die Spargelsaison! Hier der Link! Nachdem nun auch die Solarindustrie in Brandenburg abgängig ist, wird der Spargel tendenziell bald einer der wichtigsten Wirtschaftszweige in Brandenburg! Natürlich gibt es noch die Braunkohle und das damit verbundene Abbaggern von Dörfern und Kulturlandschaften, was immerhin noch Arbeitsplätze erhält. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ministerpräsident Platzeck hatte gestern einen sehr wichtigen Termin und  eröffnet die Spargelsaison!</p>
<p><a href="http://www.preussenspiegel-online.de/brandenburg/nachrichten.html?doc=13011">Hier der Link!</a></p>
<p>Nachdem nun auch die Solarindustrie in Brandenburg abgängig ist, wird der Spargel tendenziell bald einer der wichtigsten Wirtschaftszweige in Brandenburg! Natürlich gibt es noch die Braunkohle und das damit verbundene Abbaggern von Dörfern und Kulturlandschaften, was immerhin noch Arbeitsplätze erhält. Aber die arbeitswilligen Menschen wollen oder müssen sowieso aus Brandenburg abwandern: oder sind schon lange weg, weil es hier kaum Industrie gibt. Oder für viele Pendler dieses Flächenlandes lohnt sich mit dem Anstieg des Benzinpreises das Arbeiten bei den in Brandenburg gezahlten Minilöhnen nicht mehr: Die Perepherie des armen Landes Brandenburg vergreist und verarmt und der vitale Rest der Bevölkerung wird demnächst im Umland von Berlin durch die sogenannte Jobmaschine BER via Flugroutenbetrug am politisch hingetricksten Standort Schönefeld systematisch verlärmt, vergast oder vergrämt: Fliegen am Tage und in der Nacht für die kommenden  blühenden Landschaften in Brandenburg durch die sogenannte Jobmaschine BBI: das Motto von Platzeck und Wowereit! Irrtum, jetzt entdeckt sogar schon die Presse das Märchen von der Jobmaschine BBI: &#8220;Was bleibt vom Jobmotor Flughafen&#8221;? Denn der BER soll demnächst öffnen, aber keiner will hin: Keine oder kaum Ansiedlungen im Flughafenumfeld und es sind sogar auch noch über 800 freie Stellen auf dem Flughafen unbesetzt (Demnächst folgt noch ein ausführlicher Artikel zu Platzeck und seiner Wirtschaftspolitik für  bzw. gegen sein Land Brandenburg):</p>
<p>Hier der Text der Lausitzer Rundschau mit dem Motto &#8220;Was bleibt vom Jobmotor Flughafen?&#8221;</p>
<p>Noch 835 offene Stellen / Pünktlicher Arbeitsbeginn mit &#8220;Öffentlichen&#8221; funktioniert nicht<br />
Wirtschaftswunder, Jobbringer, Tourismus-Beleber – auf den Flughafen Berlin Brandenburg (BER) sind schon vor seiner Eröffnung im Juni dieses Jahres viele Loblieder gesungen worden. Durch die Elbe-Elster-Brille geschaut relativiert sich da allerdings einiges.<br />
Wer am Airport arbeiten möchte, im Elbe-Elster-Land lebt und am BER nicht gerade einem gut dotierten Job nachgehen kann, dem bleibt das Arbeitsplatzwunder wohl verwehrt. Die 835 Jobs, die die Arbeitsagentur am Flughafen jetzt noch an die Frau und den Mann bringen will, sind überwiegend welche für Geringverdiener. Mitarbeiter im Hotel- und Gaststättenwesen, Helfer im Service, Reinigungspersonal und Sicherheitsfachkräfte – ein Blick auf die Internetseite der Arbeitsagentur zeigt auf, wo der größte Bedarf ist.<br />
Wer da täglich aus Elbe-Elster pendeln will, muss dicke Nerven haben. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist ein Arbeitsbeginn vor 7 Uhr gar nicht möglich. Aus Bad Liebenwerda fährt der erste Zug um 4.21 Uhr. Ankunft in Berlin ist nach 3:14 Stunden Fahrtzeit über Cottbus um 7:35 Uhr.<br />
Aus Elsterwerda müssen Arbeitswillige um 4.22 Uhr starten. Nach 2:23 Fahrtzeit ist Berlin-Schönefeld erreicht; zwischendrin hat man sich 39 Minuten lang in Zossen die Beine in den Bauch gestellt. Ähnlich erleben das die Finsterwalder, die um 4.25 Uhr erst mit dem Bus nach Doberlug-Kirchhain müssen und dann das Schicksal mit den Elsterwerdaern teilen.<br />
Die Anreise mit dem Pkw gibt aus Bad Liebenwerda über die B 87 und A 13 bei &#8220;Googlemaps&#8221; eine Fahrtstrecke von 128 Kilometern bei 1:38 Stunden Fahrtzeit an. Geschätzte Spritkosten: 19,30 Euro einfache Fahrt. Sind bei einer Fünf-Tage-Arbeitswoche schon mal 200 Euro, monatlich 800 Euro weg.<br />
Bleibt die doppelte Haushaltführung, wobei berlinnah die Mieten nicht ganz ohne sind. Gehören Kinder zur Familie, kommt ein weiteres Problem hinzu.<br />
Claudia Sieber von der Arbeitsagentur in Bad Liebenwerda kennt das Problem genauso wie Rainer Genilke, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Potsdamer Landtag. Für den Abgeordneten hat die Brandenburger Landesregierung zur Lösung dieses Problems &#8220;keinen Plan&#8221;. Und Genilke wird noch schärfer: Diese Politik ist &#8220;eine absichtliche Abkopplung des Elbe-Elster-Kreises von der wirtschaftlichen Stärke Berlins und des Flughafens BER.&#8221;<br />
Zum Thema:<br />
Das Wirtschaftsforum der Lausitzer Rundschau am 21. April ab 11 Uhr im Gewerbe- und Gründerzentrum Elsterwerda beschäftigt sich mit dem Flughafen Berlin Brandenburg und soll Antworten auf die Frage finden, ob der Airport auch Wirtschafts- und damit Jobmotor für Südbrandenburg wird. Geladen sind Flughafensprecher Ralf Kunkel, IHK-Verkehrsexperte Jens Krause und Martina Wilmink von der Arbeitsagentur am Flughafen.<br />
Frank Claus</p>
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<p></p>]]></content:encoded>
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