Category: Das Buch


Hier die nächsten Buchlesungstermine! Weitere werden folgen!

August 24th, 2011 — 6:12pm

Das Interesse an Buchlesungen zu meinem Buch “BBI – ein neuer Berliner Bankenskandal?” scheint nicht nur ungebrochen zu sein, sondern es gibt einen richtigen Boom:

15. Buchlesung am 07.09. im Kino-Union in Friedrichshagen um 20 Uhr

16. Buchlesung am 14.09. im Kino Union wegen der großen Nachfrage eine 2. Lesung auch um 20 Uhr

17. Buchlesung in Neuenhagen ( Termin steht noch nicht fest)

18. Buchlesung am 19.10 in Wildau um 19 Uhr (Ort wird noch bekannt gegeben)

mindestens eine weitere Buchlesung ist in Planung

Weitere Termine werden wegen des großen Interesses folgen.

Vielen Dank für Ihr großes Interesse und bleiben Sie dran!

Herzlichst Frank Welskop

 

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Informationen zu meinem Blog und zu den Buchlesungen!

Juni 10th, 2011 — 6:50am

Liebe Leserinnen und liebe Leser,
nun sind fast alle technischen Probleme auf meinem Blog behoben: es kann also wieder kommentiert werden. Ein technisches Problem ist allerdings nach wie vor noch ungelöst, davon merkt aber der Leser nichts!

Auf diesem Weg möchte ich bereits vorab auf die 15. Buchlesung in Friedrichshagen, am 7. September um 20 Uhr, im Kino Union verweisen.
Aufgrund des großen Interesses werden weitere Buchlesungen folgen.

Auch möchte ich mich bei den Organisatoren der letzten Buchlesung des BBI-Bürgerforums in Kleinmachnow, bei Michael Lippoldt, Matthias Schubert und Ronny Thoms bedanken. Der Bürgersaal mit 200 Plätzen war so gut wie voll. Einen besonderen Dank natürlich auch an die vielen interessierten Besucher und für die sehr anregende, konstruktive Diskussion. Leider hatte ich für den Buchverkauf in etwa 20 Bücher zu wenig mit. Aber die Bücher können ja auch über den Buchhandel oder direkt beim Verlag bestellt werden.

Vielen Dank für das stark wachsende Interesse an meinem Buch zum BBI-Skandal, der nur mit unseren Steuergeldern durch die “Politikelite” betrieben werden kann. Deshalb BBI-Baustopp sofort!

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Und wieder eine Buchlesung zum BBI: Die 14. am 30.05. in Kleinmachnow!

Mai 23rd, 2011 — 1:36pm

Leider ist die Einladung des Bürgerforums in diesem Artikel verloren gegangen, deshalb schicke wegen einiger Anfragen noch ein paar Daten dazu:

Die Veranstaltung des Bürgerforums beginnt um 19 Uhr im Bürgersaal des Kleinmachnower Rathauses, Bürgersaal (Adolf-Grimme- Ring 10 in 14532 Kleinmachnow).

Durch das große und wachsende Interesse am BBI-Skandal und dem Flugroutenbetrug werden weitere Lesungen folgen!

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Die Buchlesungen gehen wieder los: Die nächste am 18.05. in Potsdam!

Mai 11th, 2011 — 8:34pm

Nachdem auch der Buchverkauf seit einiger Zeit wieder stark ansteigt und das Buch bald vergriffen sein dürfte, wird es demnächst auch wieder einige Buchlesungen geben:

Nächste Buchpräsentation

Dr. Frank Welskop
BBI – ein neuer Berliner Bankenskandal?

18. Mai 2011, 18.00 Uhr, Haus der Natur, Lindenstr. 34, 14467 Potsdam

Im Herbst 2010 wurde bekannt, dass die Flugrouten des künftigen Großflughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) von den im Planfeststellungsbeschluss veröffentlichten Routen abweichen sollen. Gegen dieses Vorgehen formierte sich ein breiter Widerstand in der Region.
Dr. Frank Welskop hat unter dem Titel „BBI – ein neuer Berliner Bankenskandal“ ein Buch zur Entwicklung und den wirtschaftlichen Perspektiven des umstrittenen Großprojektes publiziert.
Ausgehend vom Baufeldskandal (Ost), wo Anfang der 1990er Jahre in großem Umfang Flächen für den Flughafen um Schönefeld aufgekauft wurden, die gar nicht benötigt wurden, skizziert der Autor die Entwicklung bis zur Entscheidung, den neuen Großflughafen an einem denkbar ungeeigneten Standort zu errichten. Einige  Male wurde die Eröffnung des BBI seither verschoben. Voraussichtlich soll der BBI nun 2012 eröffnet werden.
Der Ausbau von Berlin-Schönefeld zum Airport BBI ist das größte Bauvorhaben in Berlin-Brandenburg und auch das teuerste. Doch kann der Flughafen überhaupt funktionieren und rentabel arbeiten? Frank Welskop hat die wirtschaftlichen Perspektiven des geplanten Großflughafens analysiert. Doch die Prognosen, die dem Flughafenbau zugrunde liegen, und die erzielten Umsätze klaffen schon heute weit auseinander. Droht der „Luxusflughafen für Billig-Airlines“ ein Fass ohne Boden zu werden?

Dr. Frank Welskop ist im Landessprecherrat der Grünen Liga Berlin sowie Vorsitzender der Bundeskontaktstelle Luftverkehr der Grünen Liga Berlin und hat jahrelang zu verkehrspolitischen Themen gearbeitet.

Zur Vorstellung des Buches und zur Diskussion mit dem Autor laden wir herzlich ein.

Gleichzeitig ist im Haus der Natur die Ausstellung „Grüner geht’s immer – 20 Jahre Umweltbewegung in den neuen Bundesländern zu sehen, noch bis zum 26.Mai.

„Das Wissen um den Ernst und die Dringlichkeit der globalen und lokalen ökologischen Probleme führt uns zusammen. Die Mitverantwortung, die jede und jeder von uns für die Lösung der anstehenden, schier unbewältigten Aufgaben des Umweltschutzes in sich spürt, drängt uns zum Handeln. Dieses Handeln kann nur ein gemeinsames sein…” So lautet es im Gründungsaufruf der GRÜNEN LIGA, die am 3.2.1990 gegründet wurde. Aus Anlass von 20 Jahren Umweltbewegung in den neuen Bundesländern ist die Arbeit der vergangenen Jahre anhand von 20 beispielhaften Projekten veranschaulicht worden. . Von A wie „Atomausstieg jetzt“ bis V wie „Vermeiden statt Entsorgen“ reicht das Spektrum der Themen. Dargestellt ist auch ein Querschnitt durch die Arbeit der Landes- und Regionalverbände, wenngleich naturgemäß nur ein Bruchteil der Arbeit sich hier wiederfinden kann.

 

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Aus aktuellem Anlass eine Pressemitteilung des Homilius Verlages zu meinem Buch!

September 22nd, 2010 — 2:23pm


In den nächsten Tagen werden auf meinem Blog Ungeheuerlichkeiten aufgedeckt, ohne die es das Flugroutendesaster nicht gegeben hätte und die die Rechtswidrigkeit des Planfeststellungsbeschlusses zum BBI belegen. Bleiben Sie dran, es wird spannend!

Zum heutigen Tag folgende PM vom Kai Homilius Verlag:

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BBI – ein neuer

Berliner Bankenskandal?

+++ Frank Welskop deckt auf +++

 

 

Ein Jahr nach Erscheinen des  Buches gewinnt der Titel wieder an Aktualität, denn der Berliner Großflughafen BBI bleibt in den Medien mit immer neuen skandalösen Meldungen –  der neuste Streich:

 

Die  Deutsche Flugsicherung gab bekannt, dass sich die Flugrouten ändern! Der Planfeststellungsbeschluss von 2004 ist fehlerhaft und hält sich nicht an die Internationalen Richtlinien, die jedoch schon lange vorher bekannt waren.  Wie konnte das passieren in einer Planfeststellungsbehörde und warum tut sie nun überrascht? Gehören  BBI und Flugroutenplanung nicht zusammen und sind inhaltlich kaum voneinander zu trennen?

 

Aufgrund der Flugroutenänderung verlagert sich der Lärmteppich in nun entfernter gelegene Gemeinden wie Stahnsdorf, Teltow und  Kleinmachnow im Westen, Erkner im Osten aber auch in den  Berliner Süden und Berlins Mitte.  Das sorgt bei der Bevölkerung für Empörung und Frust. Die Protestwelle rollt.

 

Lesen Sie die 1. kritische Veröffentlichung zum Großflughafen:  von den Anfängen des  Bau Feld Ost-Skandals, falschen Prognosen und Analysen, Unproduktivität und teuren Flughafengebühren des Luxusflughafens für Billigflieger.


(Leider wird in diesem Link das Format nicht korrekt und der Text nicht vollständig angezeigt)

https://docs.google.com/fileview?id=0B8-wUM2N3XuANGI0MTdkNTEtNGEzZC00MDQzLTkzYmUtZWNhNjhiNmVmZGJk&hl=de



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Nun ist mein sachlich-kritisches BBI-Buch 1 Jahr alt und wird durch die Realität in Gänze bestätigt (Premierebuchlesung war am 17.09.2009)

September 17th, 2010 — 9:47am


Der BBI wird natürlich nicht nur teurer, sondern kommt dafür auch später und ist auch lauter als von der Politik versprochen! 

Die aktuellen Ent- und Verwicklungen zum BBI bestätigen mein Buch seit dessen Erscheinen am 17.09.2009 in Gänze und punktgenau. 

Der BBI ist ein neuer Berliner Bankenskandal, der darin besteht, dass nun für die Banken infolge eines 25jährigen Schuldendienstes geflogen wird (2 Kreditlinien in Höhe von 2,4 Mrd. Euro) und zuvor die Billigairlines subventioniert wurden, um eine Begründung für den Bau des BBI zu erfinden. Während einerseits dadurch die Umsätze durch den Hauptkunden des BBI (Billigairlines) viel zu gering sind und zu dauerhaften Verlusten führen müssen, ist andererseits ein immenser Schuldendienst zu leisten, den der BBI als Billigfliegerflughafen nicht bewerkstelligen kann. Die Folge ist eine massive und dauerhafte Unwirtschaftlichkeit eines Flughafens, der auch nicht oder erst recht nicht über eine kürzlich bekannt gewordene exorbitante Erhöhung der Flughafengebühren zu retten ist: Ganz im Gegenteil! Es ist nichts als Agonie der bisherigen Hauptkunden Berlins: den Billigairlines, wenn nun eine durchschnittliche Flughafengebühr für Start oder Landung jeweils in Höhe von 26 Euro erhoben werden soll.

In meinem Buch ist auf Seite 120 zu lesen: 

„Damit tendiert der erforderliche Wert des durchschnittlichen Flughafenentgeltes auf über 30 Euro pro Passagier. Da jedoch jeder Passagier in der Regel auf dem BBI einmal als startender und als landender Passagier mit diesen Flughafenentgelten konfrontiert sein wird, müsste sich dieser Wert dieser durchschnittliche Wert auf 60 Euro verdoppeln……“ 

Tendenziell über 30 € deshalb, weil diese Gebührenerhöhung einen Nachfragerückgang auslösen wird, die Billigairlines ihre Flugpläne ausdünnen oder gar abwandern werden. Hinzu kommt dann auch noch die Luftverkehrsabgabe, die bei den Airlines bzw. Passagieren empfindlich ins Kontor schlägt.

Umso dra- und traumatischer für den BBI die Lufthansaabwatsche Mitte März diesen Jahres, keine Langstreckenflüge vom BBI einzurichten. Diese würden nach Verkehrsminister Ramsauer den deutschen Luftverkehrsstandort schwächen. Das Potential für derartige Flüge sei in Berlin nicht vorhanden, so Lufthansachef Mayrhuber.

Damit wird der BBI (als politisch erwünschter Internationaler Großflughafen und Drehkreuz) dauerhaft zu einem Provinz-, Zubringer-, Stadt- und Billigflughafen degradiert, wie ich es auch in meinem Buch vorhersagte. Der BBI würde nicht nur den deutschen Luftverkehrsstandort schwächen, wenn er eine Konkurrenz zu den Drehkreuzen Frankfurt und München wäre, sondern er schwächt nun auch die Haushalte und die Wirtschaft  Berlins und Brandenburgs, weil er Steuergeld für andere Projekte abzieht und vernichtet. Der BBI kommt am falschen Standort einfach zu spät und hat den Wettbewerb infolge der starrsinnigen und dilettantischen Standortodyssee um Schönefeld verschlafen. Berlin hat zwar  nun seinen politischen “Wunschstandort”, aber nicht den im Planfeststellungsantrag beantragte BBI. Das Zeitfenster für den BBI ist irreversible zu! Schon lange!  

Während man sich an  die permanente Verschiebung der Eröffnungstermine für den BBI gewöhnt hatte, war dann die zu erwartende Mitteilung Ende September 2009 nur logisch und zwingend, dass der BBI nicht privatisiert wird und eine Privatisierung auch nicht anstehe. Klar, kein Privater und Unternehmer würde einen Verlustbringer übernehmen. Umgekehrt, wenn der BBI tatsächlich eine Lizenz zum Gelddrucken wäre, würden sich Investoren um den BBI reißen…

Die nun „plötzlich“ nicht mehr „beabsichtigte“ Privatisierung des BBI ist das Eingeständnis des Scheitern der Flughafen- und Wirtschaftspolitik, weil nach den gescheiterten Privatisierungsversuchen der BBI erst gebaut und dann privatisiert werden sollte. Warum dieses Projekt wirtschaftlich gescheitert ist, dürfte in dem obigen Kontext klar sein.  Und das ist auch eine kompromisslose, zentrale Botschaft meines Buches. Es ist das einzig existierende Buch über die von der Politik verschwiegene Wahrheit zum BBI, als das angeblich ultimative Megaprojekt von 2 unfähigen und komplett überforderten Landesregierungen. Und es ist die Wahrheit über die Politikelite, die uns für derartige Skandale immer mehr Steuergeld abregiert.

Immer wieder arbeitete ich in meinem Buch vor diesem Hintergrund heraus, dass der BBI keine Jobmaschine, sondern das Gegenteil davon ist. Wenn aus 3 Flughäfen einer entsteht, werden natürlich Arbeitsplätze abgebaut. Und wenn dann auch noch trotz Schließung von 2 Flughäfen die Flughafengebühren exorbitant steigen und der BBI international nicht konkurrenzfähig ist, kann das auch nichts mit einer Job-, sondern nur mit einer Flopmaschine zu tun haben.

In meinem Buch weise ich auch ausgiebig nach, dass die Planfeststellungsbehörde nicht nur befangen (rechtswidrige Nachtflugregelung), sondern auch inkompetent ist. Das erweist sich auch nun bezüglich der BBI-Flugrouten, die für helle Empörung und Frust bei der Bevölkerung sorgen und die angeblich

  1. weder die Planfeststellungbehörde,
  2. noch die Flughafengesellschaft mit ihrem Oberchef Wowereit,
  3. noch die Regierungen Berlins, Brandenburgs und des Bundes (Gesellschafter),
  4. noch die unzähligen Berater und eingekauften Experten,
  5. noch die Abgeordneten etc.,  

gekannt haben sollen?

Kannte etwa keiner die international gültigen Regeln, nach denen seit 2004 geflogen wird? Diese kollektive Inkompetenz wäre kaum zu glauben! Es sieht wohl eher nach einem kollektiven und verlogenen Verschweigen der Wahrheit aus! Warum kann sich jeder selbst beantworten. Denn wenn diese Flugrouten vor Baubeginn bekannt geworden wären, hätte es nämlich eine breite Front gegen den aberwitzigen Standort Schönefeld gegeben und der BBI wäre politisch vor dem ersten Spatenstich in 2006 gescheitert.  

Wenn ich an dieser Stelle für heute meine nur exemplarische Beschreibung unseres BBI-Problems beende, der unsere Steuergelder auf Dauer weiter arg in Anspruch nehmen wird, dann möchte ich mich an dieser Stelle bei meinen Lesern und für den extrem großen sowie wachsenden Zuspruch meines Web-Blogs bedanken. Ich bin immer wieder über die steigenden  Zugriffe auf meine Seite überrascht und erfreut.

Ihnen ein schönes Wochenende und bleiben Sie mir treu

Herzlichst

Frank Welskop 

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Meine 12. öffentliche Buchlesung findet am Tag der ILA-Eröffnung statt!

April 9th, 2010 — 7:36am


8.Juni, 19.00 Mietertreff Neltestraße (Adlershof) Buchlesung “BBI- ein neuer Berliner Bankenskandal?” Dr.Frank Welskop stellt sein brisantes Buch vor – passend zumr Eröffnungstag der ILA. Moderation Dr.Hans Erxleben, Mitinitiator “Für eine ILA ohne Rüstung – Militärpräsenz auf der Air Show vermindern”


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Der 11. Buchlesungstermin!

März 19th, 2010 — 9:31am



Meine 11. Buchlesung findet am 20.04.2010 im Pilot/Controller Club Berlin-Brandenburg e.V..(PCCB) in einer geschlossene Veranstaltung im Rahmen monatlicher Themenabende statt.

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Artikel im EXBERLINER zum BBI und zu meinem Buch bzw. Blog!

März 2nd, 2010 — 8:44am



Ben Knight, der für das Magazin “EXBERLINER” schreibt, hat nach einer Korrespondenz per eMail einen Artikel zum BBI, meinem Buch und diesem Blog veröffentlicht. Im Folgenden das Anschreiben und der Artikel: 



Email von Ben Knight vom 3.03.2010


Hallo Herr Welskop,

ich wollte mich nochmal für Ihre Hilfe bei meinem Artikel über das BBI bedanken. Ihren Beitrag hat den Artikel eine ganz wichtige Perspektive verleiht.

Leider ist der Artikel nicht online verfügbar – sondern nur in der aktuellen Ausgabe von EXBERLINER.
Anbei ist aber meine Word-Doc-Version. Soll ich Ihnen einen Belegexamplar schicken lassen?

Vielen Dank nochmal.

Mit freundlichen Grüßen,

Ben Knight


Hier der Artikel, in dem sich bei meinem Namen ein Fehler eingeschlichen hat:


A big house for little people

 

They say it will be the last new airport to be built in Germany. As always, Berlin has to be dragged kicking and screaming into the future, but the new Airport Berlin Brandenburg International ‘Willy Brandt’, or BBI, is now only 18 months from completion. But who will end up paying?

 

by Ben Knight

 

You may have wondered why the least-loved of Berlin’s three airports is also the one they have decided to extend. But don’t be fooled. If Schönefeld has any admirers, who grow dewy-eyed over the fake American diner next to the huge Easyjet queue, or the half-covered 400-metre walkway to the S-Bahn station, they too will have their souls crushed.

 

The BBI airport is not an extension of Schönefeld. It is another two kilometres further south, and will be a shiny, airy, glass-and-steel mini-colossus sprawled across the countryside. There has been some confusion over this, partly because the location is more or less the same – in fact, one of Schönefeld’s runways will be recycled to become one of BBI’s – and partly because Berlin Airports, the company that runs Berlin’s airports, often talks of an extension. This is apparently a conscious strategy to deflect the fears of a naturally conservative population. “There are always fears when something new like this is built,” says company spokesman Leif Erichsen.

 

In fact, the design of the new airport recalls Tempelhof more than it does Schönefeld. Approaching its main entrance by road, you enter the U-shaped building down the middle of the U, and it embraces you in a similar way to what has become the oversized concert venue at Tempelhof. The team of architects behind BBI, which includes the man responsible for Tegel, did try to echo some of Berlin’s classic buildings, liberally peppering the place with “architectonic elements ranging from Schinkel to Bauhaus,” according to the PR department.

 

Capacity equals cash

 

But modern mega-airports are not known for their artistic references, however much Schinkel might approve. Passengers pass through them mainly bored or frantic, and for the travel industry, an airport is measured by its passenger capacity – the number of passengers who fly to or from it in a year – and therefore how much money it makes.

 

The main reason for the construction of BBI is to increase Berlin’s air passenger capacity. BBI will open with a capacity of 25 to 27 million passengers a year – last year, both of Berlin’s airports together boasted 21 million – and with the help of ‘expansion modules,’ separate terminals to be built on the airfield in the years to come, this will increase up to 40 million. This would still not put BBI in the same league as the big European airports – Paris Charles de Gaulle has an annual turnover of around 50 million, and London Heathrow over 55 million – but it is more than enough to accommodate the projected increase in Berlin’s air traffic for a long time. Capacity is also increased radically by the fact that BBI’s two runways are over a mile apart, which means they will be able to operate independently. Construction on the first expansion module is expected to start in 2015.

 

No more cheap flights?

 

Critics have pointed out that a lot of Berlin’s tourists are attracted by the cheap flights. With its small airports, proximity to eastern Europe, and trendy image, Berlin is a dream for budget airlines, particularly Schönefeld, whose distance from the city centre meant that it had much lower airport fees than Tegel. Airport fees are the amounts that airlines must pay airports for the right to use airports.

 

“The airport fees will be higher than Schönefeld, and probably Tegel,” Erichsen admits. “But all our carriers have said they want to be part of BBI, and we intend to negotiate with them on the airport fees.” There are no figures on how much the increase will be, but it seems unlikely that the airlines will be able to keep the ticket prices down. That is, if Berlin does generate the passengers. If not, BBI will have to lower its airport fees to accommodate the cheap airlines, and the airport will become a giant, expensive Easyjet hangar.

 

Giant house with little inhabitants

 

Some people think that BBI is just a colossal and hubristic mistake. BBI’s official budget is €2.4 billion, provided in loans by the European Investment Bank and investment banks belonging to the states of Berlin and Brandenburg.

 

In order to pay this money back, critics fear that BBI will have to attract a capacity that the city cannot provide. There will not be enough passengers to attract more expensive airlines, larger planes and long-haul flights, so the budget airlines will take over. A lot is being banked on the fact that the airport itself, along with the logistics and business park being developed next to it, will generate more investment and passengers.

 

Frank Wiskop published a book last autumn entitled BBI – A New Berlin Banking Scandal? in which he picked apart BBI’s finances, and painted the project as a mini-financial crisis in the making. He also reports the latest developments in a blog. It emerged recently that the planned privatisation of BBI after its completion would be delayed. Wiskop smelled a rat:

 

“Privatisation or partial privatisation of BBI is the litmus test for its success! If privatisation is impossible, BBI will be a flop, and will generate immense losses, year by year! The only political calculations of those in power is how they can regain these losses from the taxpayer, and continue to plunder these two poor states (Berlin and Brandenburg).”

 

For Wiskop, it is a disaster that developed out of the hubris of post-Wall Berlin – it has simply not become the high-powered, dense metropolis many predicted in the mid-nineties, when the BBI was first conceived. “In the meantime, more and more mistakes crept into the project, and the opening of BBI was permanently delayed,” says Wiskop. “This reduced the original potential to a minimum, and all that remained is the propaganda about how great it would be, even though the budget airlines will dominate, and the Berlin airports continue to have the worst turnover in Germany.”

 

But if you, as a Berlin taxpayer, do end up paying for it, you might take comfort in the sense of history. Erichsen believes this is the last airport that will be built from scratch in Germany. Berlin is the last major city without a large, modern airport. “Where else can they 

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Leserbrief zur Betriebsgenehmigung des Flughafens Schönefeld!

Januar 26th, 2010 — 2:51pm


Arnold Rülicke                                                                               Zeuthen, 05.01-2010

Bayreuther Str. 37

15738 Zeuthen

 

Leserbrief zum Thema: Recht. Der Airport Schönefeld besaß in der DDR keine korrekte Genehmigung, vom 05.01.10

 

Der Flughafensprecher Ralf Kunkel versichert in dem hier veröffentlichten Artikel, dass es keine zwei sondern nur eine luftrechtliche Betriebsgenehmigung für den Flughafen Berlin Schönefeld im Jahr 1990 vom Ministerrat der DDR erteilt wurde.

Herr Kunkel vertritt den Standpunkt, dass Herr Dr. Welskop eine fragwürdige Theorie aufstellt, wenn er in seinem Buch feststellt, dass es noch eine zweite Betriebsgenehmigung gibt.

Ich glaube nicht an die fragwürdige Theorie des Herrn Welskop. Fakt ist doch, dass zur Zeit des Umbruchs im Ministerium für Verkehr festgestellt wurde, dass der Flughafen Berlin Schönefeld keine rechtliche Betriebsgenehmigung hat. Schnell wurde am 20.September 1990 auf einem alten Formular welches eigentlich für Landeplätze gedacht war, eine Betriebsgenehmigung ohne rechtliche Genehmigung erstellt.

Da es eine Urkunde nur einmal geben kann, hier in dem Buch aber zwei verschiedene Deckblätter mit acht verschiedenen bzw. unterschiedlichen Schriftsätzen veröffentlicht wird, ist doch ein berechtigter Zweifel der jetzt bestehenden Betriebsgenehmigung zu vertreten.

Es wäre an der Zeit, zu einer weiteren Stellungnahme des Flughafens  Berlin Schönefeld.

 

Mit freundlichen Grüssen

 

Arnold Rülicke    Zeuthen

 

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