Category: Allgemein


Nun ist mein Buch hier digital abrufbar!

Februar 21st, 2012 — 6:38am

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

nachdem mein Buch kaum noch verfügbar ist und ich keine Buchlesungen mehr halte,  ist es nun unter diesem Link abrufbar!

Eine aktualisierte Auflage wird es nicht geben und auch kein neues BBI-Buch.

Ebenso kann ich Ihnen an dieser Stelle verraten, dass ich in einiger Zeit wieder Vorträge anbieten werden, die aber eine etwas andere

Ausrichtung haben werden. Aber sie werden sich höchst brisanten Themen widmen.

Lassen Sie sich überraschen!

Ihr Frank Welskop

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Bricht nun bald das System der BBI-Spekulationen wie ein Kartenhaus in sich zusammen? Auch wenn Air Berlin nun vorerst gerettet wurde? (Teil 5)

Februar 10th, 2012 — 12:49pm

In Teil 4 berichtete ich wieder (wie oft eigentlich schon?) zu den dramatischen Turbulenzen bei Air Berlin, indem ich einen sehr gut recherchierten Artikel des manager magazins auf diesem Blog verlinkte und kommentierte. Der angekündigte gigantische Auftritt von Air Berlin auf dem BER ist ein gewichtiger Teil der umfassenden BBI-Spekulationen. In der Prognose bzw. Rechnung der Flughafengesellschaft und deren Gesellschafter ist jedoch weder die zu erwartende Bruchlandung von Air Berlin, noch das von der IATA prognostizierte Schreckensjahr 2012 eingepreist.  Beide Aspekte hängen logischer Weise eng miteinander zusammen. Bei der FBB wird hingegen Friede, Freude, Eierkuchen geheuchelt, wonach Air Berlin expandiert und es in 2012 keinen Einbruch im Luftverkehr geben wird.

Wie in Teil 3 bereits herausgearbeitet, sind diese von Schwarz erhofften Umsatzsprünge völlig unrealistisch, weil an diesem Billigfliegerstandort jede Erhöhung der Flughafengebühren kontraproduktiv wäre. Und in Abwesenheit eines Drehkreuzes  wird das erwünschte Non-Aviation-Umsatzplus extrem ernüchternd ausfallen. Zur Erinnerung: Der gegenwärtige Mann mit den Koffern und Herr der Komparsen, FBS-Chef Schwarz, hatte vor Kurzem tatsächlich einen in Kürze zu erreichenden Non-Aviation-Anteil von 50 % angekündigt, was wieder einmal nicht durch die Presse zum Anlass der Kritik oder des Hinterfragens genommen wurde. Und weil derartige Entwicklungen in Abwesenheit eines Drehkreuzes am Standort Schönefeld ausgeschlossen sind und es in der heutigen Zeit kein 3. deutsches Drehkreuz geben wird, müssten dann wieder die Flughafengebühren angehoben werden,  was dazu führt, dass in diesem armen Einzugsgebiet des BBI noch weniger geflogen oder auf andere Flughäfen ausgewichen wird. Die preisbewussten Passagiere sind natürlich ausgesprochen preissensibel…..Ebenso die Low Cost Carrier.

Also, alles nur heiße Luft kann man sagen, oder besser ist heute zu sagen: Die Umsätze gehen in den Keller und denen steht das Wasser tatsächlich bis zum Hals……(es wurde hier auch über die Überflutung der SLB und der BER-Keller berichtet……).

Nach den Aussagen der FBB (ehemals FBS, die wiederum aus der ehemaligen BBF hervorging und man muss jetzt nur die Buchstaben der ersten Version rückwärts lesen, dann ist wieder alles, aber sehr teuer beim Alten) wird aus einem Vorjahresüberschuss in Höhe von 4 Mio. € (also in 2010) ein Verlust in Höhe von 70 Mio. € im Jahr 2011: Und dieser Verlust klettert laut Geschäftsbericht (Seite 81)  dann weiter auf 127,6  Mio. € in 2012. So versteckt man die tatsächlichen Verluste oder manipuliert diese, da die unterstellten Umsatzsprünge nie und nimmer realisierbar sind (FBB-Chef Schwarz erträumt sich also für 2012 einen Umsatzsprung in Höhe von  42 % gegenüber 2010). Bei diesem Umsatzplus von 100 Mio. € entsteht also plötzlich auf der Minusseite im Jahr 2012 innerhalb eines halben Jahres des  BER-Betriebes ein Verlust in Höhe von 127,6 Mio. € . Nicht auszudenken was passiert, wenn dann der BER in 2013 ganzjährig im Einsatz ist und die Umsätze um 200 Mio. € steigen würden. Entstehen dann plötzlich Jahresverluste in Höhe von 200 Mio. €?! Einen Outlook für das Jahr 2013 wollte der FBS-Chef auf Nachfrage jedenfalls lieber nicht geben…..Wäre der BER aber aus diesem Verlustzone heraus, hätte er es jedoch getan. Anhand dieser FBB-Zahlen können wir nur ahnen, warum der Businessplan des staatlichen und nicht privatisierbaren Großflughafens so absolut streng geheim ist. Wer den liest, darf nicht petzen….Am besten nach dem Lesen gleich vergessen, was man gelesen hat.

Fakt ist, dass man mit dauerhaften Verlusten von mindestens 200 Mio. EURO pro Jahr rechnen muss. Konservativ gerechnet, weil diese Umsatzsprünge mit der geplanten Erhöhung der Gebühren und diese unterstellten Non-Aviation-Sprünge mit Sicherheit nicht eintreten! Die drastische Erhöhung der Flughafengebühren hätte dann natürlich wieder zur Folge, dass weniger Passagiere auf dem Verlustflughafen BER einchecken würden. Inmitten der Armutsmetropole werden diese höheren Gebühren trotz der von Platzeck verordneten künstlichen BBI-Monopolstellung zu purem Gift. Denn dieser kreditfinazierte Verlust-BER wird nach dessen Inbetriebnahme immer noch von Billigfliegern dominiert! Und das ist ein weiteres Moment der Spekulation: Die stagnierenden oder gar einbrechenden Umsätze werden darüber hinaus auch noch von dem für die Kredite aufzubringenden Schuldendienst in den Abgrund gerissen.

Fazit: Vor dem Hintergrund, dass die fetten Jahren vorbei sind, kann ich auf folgendes treffendes  Zitat aus meinem Buch auf Seite 120 verweisen:

„Bei Stagnation pegelt sich der Umsatz auf 250 Mio. Euro ein, der mit ca. 21 Mio. Passagieren realisiert wird. Da der Umsatz nur unwesentlich höher ist als der Schuldendienst bzw. die Rückstellungen für diesen, müssten die oben geschätzten Verluste in Höhe von 200 Mio. Euro und der Schuldendienst mit 226 Mio. Euro jährlich über die zu erhebenden Flughafenentgelte ausgeglichen werden“.

Und bei den Verlusten durch die minimalen Billigfliegereiumsätzen und dem zusätzlichen Schuldendienst für die BBI-Kredite müssten die Flughafengebühren so schwindelerregend hoch sein, dass man den BBI lieber gar nicht erst eröffnen sollte. Die BBI-Spekulation besteht also in einem Satz gesagt darin, dass der kreditfinanzierte BER als LCC-Flughafen dauerhaft Verluste einfliegen wird und seinen  Schuldendienst durch diese minimalen Billigfliegereiumsätze erst recht nicht  leisten können wird! Bei dieser Rechnung sind allerdings die wahren Kosten des Lärmschutzes noch gar nicht berücksichtigt, auf die der BVBB aufmerksam macht und die den BBI ganz unabhängig davon in die Pleite treiben könnten (Hier der Link).

Während die BBF damals bereits pleite war und durch den Steuerzahler entschuldet werden musste (Baufeld-Ost-Skandal) trifft das für die FBB erst Recht zu: Die kann man dann aber nicht mehr entschulden. Denn Berlin ist ebenfalls pleite! Ausserdem wollen die Geberländer für den hochdekadenten Berliner u.a. (Lärm)luxus nicht mehr zahlen. Und schließlich greift dann auch noch die Schuldenbremse. Vorausgesetzt, dass der Crash nicht noch vorher kommt! Deshalb soll FBB-Chef Schwarz seine Koffer wieder abziehen und sofort einen Baustopp verfügen. Und dann seinen Hut nehmen!

 

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Der EURO vor dem Zusammenbruch: II. Aktionskonferenz gegen den EURO-Wahn

Februar 2nd, 2012 — 8:06am

Am Samstag den 18.02.2012 findet in Berlin-Adlershof die II. Aktionskonferenz gegen den EURO-Wahn statt. Wie zur I. Konferenz in Schöneweide werden

dort wieder prominente Referenten auftreten. Mit Sicherheit wieder eine höchst interessante Veranstaltung, zu der Bürger gegen den EURO-Wahn aufgerufen

und eingeladen werden.

Veranstalter ist COMPACT des Kai Homilius Verlages, also dort wo mein Buch erschienen ist.

Ich selbst kann wegen anderer wichtiger Termine LEIDER  nicht dabei sein.

Hier der Link

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Stellen Sie sich vor Ihre Ersparnisse sind unwiderruflich weg und den EURO gibt es am 03.Juni 2012 nicht mehr!

Januar 31st, 2012 — 3:08pm

Stellen Sie sich vor Sie hören z.B. auf der ARD, dass Ihre Sparvermögen und Ersparnisse BEREITS weg sind hierzu der Link und der EURO alles andere als sicher ist: Denn selbst Herr Draghi, Chef der EZB, sagte kürzlich, dass es im Dezember beinahe zu einem Crash gekommen wäre. “Die Euro-Zone stand im Herbst offenbar dichter am Abgrund als bekannt: Mario Draghi sagte in Davos, ohne seine Aktion, 489 Milliarden Euro in den Markt zu pumpen, hätte es eine „größere Kreditklemme“ gegeben.” Hier der Link!

Was für ein Held dieser tragische Draghi! Da wird also die nun schon leckgeschlagene  EURO-Titanic heldenhaft mit seiner Papierschwemme geflutet, um sie vor dem Untergang zu retten. Wie absurd! Und weil der Sparer dadurch immer mehr  erkennt, dass sein Geld infolge der unbegrenzten Monsterdruckerei immer weniger wert sein wird, plant oder tut er das, was die  Anderen auch planen oder bereits tun: Er will seine EURO los werden, um sich noch mal etwas für sein immer wertloser werdendes Geld zu leisten oder zu gönnen, ohne zu ahnen, dass nach der inflationierenden Gelddruckerei durch den massenhaften Abverkauf des EURO eine Hyperinflation wie 1923 eigentlich unvermeidlich wird. Denn ab einem bestimmten Punkt der Panik, will jeder seine EURO plötzlich los werden. Mit anderen Worten: nach dem konjunkturell anmutenden Crack-Up-Boom kommt dann der EURO-Crash um so gigantischer. Und weil alles global vernetzt ist, zerreißt es danach dann auch noch den Dollar!

Also plant er noch schnell eine Reise nach Spanien und will mit Spanair fliegen, aber die ist plötzlich pleite (Hier der Link). Macht nichts sagt er sich: Nach Ungarn wollte ich schon immer mal und fliege dann mit der Malev nach Budapest! Aber wieder Fehlanzeige: Die Malev steht auch kurz vor der pleite (hier der Link). Auf keinem Fall will er als gestrandeter Passagier irgendwo hängen bleiben, davor hat er Horror. Vielleicht will er dann auch gar nicht mehr wegfliegen, sondern befasst sich mit Krisenvorsorge und begnügt sich einfach damit, den im Juni zu eröffnenden Flughafen BER zu besichtigen, der mit seinen Steuermitteln und  auch noch kreditfinanziert gebaut wird: Und den die Mehrheit der Berliner auch noch ablehnt (Hier der Link). Der BBI müsste dann ja auch bald pleite sein sagt er sich und denkt, dass er vielleicht doch im Sommer eine Reise auf dem Baltikum buchen sollte, bevor dann der BER auch noch den Bach runter geht. Und durch Zufall stößt er auf der Suche im Internet auf den Baltic-Dry-Index.  Und in diesem Moment ist unser Suchender  als Unternehmer durch diesen abrupten Absturz des BDY zutiefst erschüttert (Hier der Link). Als Unternehmer weiß er nun auch nur zu gut, dass der im freien Fall befindliche BDY ein sicherer, unmanipulierbarer Frühindikator für eine verheerende Pleitewelle ist (Hier der Link).

Nun wird ihm einiges klar, was ihm die vom Steuerzahler finanzierten Politiker bisher sorgsam verschwiegen haben und die Realität mit Parolen übertönte wie die Rente, die Sparvermögen und der EURO seien in den blühenden Landschaften sicher.

Sicher werden jedoch nicht nur viele Airlines pleite gehen, denn sie sind immer ein sensibler Indikator  für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung. Ebenso wie der BBI und seine mit Steuergeld bezahlten Strippenzieher auf ein Wunder hoffen, hoffen Trichet, Draghi, Lagard und Konsorten auf ein Wunder zur Rettung des EURO, welches es aber mit absoluter Sicherheit nicht geben wird. Sie tun in Ihrer Panik genau das, was ihn zerstört: nur um Zeit zu kaufen. Denn so lange brauchen sie den Sparern noch  nicht sagen, dass ihre Sparvermögen unwiderruflich verloren sind, weil sie diesen Moment der kommenden Offenbarung zutiefst fürchten!

Und ebenso kann niemand nach einem EURO-Crash, wo dann die Sparvermögen durch unsere Politiker vernichtet wurden, diesen Betonmolch BBI bewirtschaften. Gefragt werden dann kleinteiligere Strukturen sein, wie der Flughafen Tegel. Denn nach dem Crash werden vielleicht nur noch 1/10 bis 1/5 der heutigen Passagiere befördert werden. Berlin wird als Touristenmetropole und ohne Industrie von diesem Crash besonders hart betroffen sein. Und nach diesen Zusammenbruch ist selbst Tegel noch viel zu gigantisch! Bis dahin wird noch fleißig Geld gedruckt, solange noch Papier da ist: und Zeit!

Hier endet zunächst meine kleine Geschichte, die allerdings etwas verlinkt wurde und keineswegs lustig ist! Aber sie die Wahrheit, die sehr ernst zu nehmen ist und über die kaum ein Politiker spricht!

 

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Trauerfeier für Arnold Rülicke

Januar 29th, 2012 — 9:01am

Die Trauerfeier für Arnold Rülicke findet am Donnerstag den 02. Februar um 14 Uhr auf dem Friedhof Eichwalde statt.

Es wird gebeten, auf Blumensträuße zu verzichten. Frau Rülicke wünscht sich stattdessen eine kleine Spende für die sehr fürsorgliche Unterstützung der Schwestern des DRK in den letzten schweren Monaten von Arnold Rülickes schwerer Krankheit.

Der Friedhof Eichwalde ist fußläufig in guten 5 Minuten vom Bahnhof Eichwalde zu erreichen (in Fahrtrichtung Zeuthen auf der rechten Seite).

Und seien wir im stillen Gedenken an Arnold Rülicke an die wegweisenden Worte  des am 18. Dezember 2011 verstorbenen Vaclav Havel erinnert!

“Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht”

 

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Wichtiger Hinweis! Die Pressekonferenz in der Geschäftsstelle der GRÜNEN LIGA Berlin findet nun bereits um 9:30 Uhr (am 26.01.)statt

Januar 24th, 2012 — 3:55pm

Nachdem in der Welt vom 23.01. in einem Satz erwähnt wird (siehe Text unten), dass der BAF-Termin zur Vorstellung der nun festgelegten Flugrouten vom 30. auf den 26. vorverlegt wurde (nachdem er vorher vom 26. auf den 30. verschoben wurde) und diese Änderung keine taktischen Gründe habe, wurde unser oben erwähnte Pressekonferenztermin aus taktischen Gründen am 26.01. von 10:00 auf 9:30 Uhr  vorverlegt. Einige Stunden nach dem unsere Pressekonferenz veröffentlicht wurde,  zog das BAF seinen Termin plötzlich wieder auf den 26.01. vor. Zufälle gibt es…..

Hier die Einladung zur Pressekonferenz, in der aus Sicht der GRÜNEN LIGA e.V. nicht nur die unterlassene Umweltverträglichkeitsprüfung des Müggelsees/FFH-Gebietes steht, die durch die Müggelseeroute unerlässlich geworden wäre, falls das BAF diese festgelegt hat. Hierbei ist sehr wichtig, dass auch andere Flugrouten gegen EU-Recht verstoßen (z.B. Vogelschutzgebiet Rangsdorf), weil dort ebenfalls FFH-Gebiete tief überflogen werden oder keine UVP infolge der Flugroutentäuschung realisiert wurde

EINLADUNG ZU EINER PRESSEKONFERENZ

EU-Beschwerde gegen die An- und Abflugverfahren für den Flughafen Berlin Brandenburg „Willy Brandt”

Bürgerverein Friedrichshagen e.V. – Projektgruppe Friedrichshagener Bürgerinitiative (FBI) und die GRÜNE LIGA Berlin e.V. planen rechtliche Schritte

Nach Mitteilung vom gestrigen Tage wird das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung die von der DFS vorbereiteten neuen An- und Abflugverfahren für den Flughafen Berlin Brandenburg bereits am 26.1.2012 festsetzen. Sollte es – wie allseits erwartet – zur Festlegung einer Flug- route über den Müggelsee kommen, werden der Bürgerverein Friedrichshagen e.V. – Pro- jektgruppe Friedrichshagener Bürgerinitiative und die GRÜNE LIGA Berlin e.V. gemeinsam rechtliche Schritte ergreifen, weil rechtswidrig ohne UVP über ein FFH-Gebiet geflogen wür-de.

Um Sie über die Hintergründe, die bisherigen Maßnahmen sowie die rechtlichen Erwägun- gen zu informieren, laden wir Sie ein zu einem

Pressegespräch für Donnerstag, 26. Januar 2012, 9:30 Uhr in die Räume der GRÜNEN LIGA Berlin e.V., Prenzlauerallee 8, Berlin.

Ansprechpartner beim Pressegespräch werden sein:

 

Dr. Sigrid Strachwitz, Vorsitzende des Bürgervereins Friedrichshagen e.V.

Dr. Frank Welskop, Mitglied des Landessprecherrates der GRÜNEN LIGA Berlin e.V.

Rechtsanwalt Wolfgang Baumann (Fachanwalt für Verwaltungsrecht), Würzburg

Weitere Teilnehmer:

Ralf Müller (Sprecher der FBI) und Prof. Dr. Hans Behrbohm (Mitglied der FBI, AG Ökologie und Gesundheit).

Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen und halten ein kleines Frühstück für Sie bereit!

BAUMANN RECHTSANWÄLTE Kanzlei für Verwaltungsrecht

gez. RA Wolfgang Baumann Fachanwalt für Verwaltungsrecht

Bürgerverein Friedrichshagen e.V.

gez. Dr. Sigrid Strachwitz Vorsitzende

GRÜNE LIGA Berlin e.V., gez. Leif Miller Vorsitzender der GRÜNEN LIGA Berlin e.V.

Bei Rückfragen: Tel. 0931 460 46-49 / Fax 0931 460 46-70 Hauptsitz: Annastraße 28, 97072 Würzburg, Zweigstelle Leipzig: Floßplatz 35, 04107 Leipzig

 

Hier der Artikel:

Die Welt
Schönefeld
23.01.2012
Flugrouten werden am Donnerstag bekanntgegeben
Das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) in Langen wird bereits an diesem Donnerstag in Berlin seine Entscheidung über die endgültigen Flugrouten für den Hauptstadtflughafen in Schönefeld bekanntgeben. Das Amt teilte mit, dass der “Prüfungs- und Abwägungsprozess für die Flugverfahren abgeschlossen ist”.
Bisher war damit für den 30. Januar gerechnet worden. Der vorverlegte Termin habe aber keine taktischen Gründe, hieß es. Am Abend wollten betroffene Bürger erneut in Friedrichshagen gegen die geplanten Flugrouten demonstrieren. Der Flughafen soll am 3. Juni eröffnet werden.
Dem Bundesverkehrsministerium zufolge konnte das Bundesaufsichtsamt seine Prüfung schneller abschließen als ursprünglich gedacht. “Deswegen kann die Öffentlichkeit und die Fluglärmkommission auch umgehend informiert werden”, sagte Sprecher Sebastian Rudolph.
Über die Flugrouten für den Flughafen in Berlin-Schönefeld wird seit Herbst 2010 heftig gestritten. Damals legte die Deutsche Flugsicherung (DFS) Routenvorschläge vor, die teils deutlich von der ersten Vorlage abwichen. So sollten Regionen im Südosten und Südwesten Berlins Fluglärm ausgesetzt sein, die zuvor nicht damit gerechnet hatten.
Im Juli vergangenen Jahres korrigierte die Flugsicherung die Routenplanung in wichtigen Punkten. Auch der Bundestag befasste sich bereits mit dem Thema. Zuletzt erregte ein Lärmgutachten des Umweltbundesamtes (UBA) Aufsehen. Dies hält die bisherigen Flugrouten-Pläne für unzureichend.
Nach Angaben des Aktionsbündnisses Berlin-Brandenburg gab es bislang allein zehn große Demonstrationen mit zwischen 5000 und 13.000 Teilnehmern. Darüber hinaus wurden zahlreiche kleinere Proteste veranstaltet. Auch am vergangenen Samstag gingen in Berlin mehrere tausend Fluglärmgegner auf die Straße.

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Informationen zu meinem Blog und zu verschiedenen Terminen

Januar 20th, 2012 — 5:54am

Wegen eines mehrtägigen Seminars wird es die Fortsetzungstexte zur BBI-Spekulation erst Ende der nächsten oder Anfang der übernächsten Woche geben. Zur Zeit gibt es unglaublich viele und auch sehr unterschiedliche BBI-Aktivitäten!

In der nächsten Woche werde ich u.a. die letzte Buchlesung aktualisieren, die am 28.01. in der  Kulturgießerei in Schöneiche stattfindet.  Weil in den letzten Monaten extrem viel geschehen ist, muss auch viel aktualisiert werden. (der Ankündigungstext noch mal dazu unten)

Weiterhin möchte ich darüber informieren, dass Frontal 21  am Dienstag den 24.01. einen Beitrag zum Thema BBI/BER ausstrahlt. Die haben mit mir ausgiebig zum Thema BBI am falschen Standort Schönefeld und zu dessen künftiger Unwirtschaftlichkeit  gedreht. Jedenfalls wurde ich ausschließlich zu diesem Thema interviewt. Was in diesem 5 oder 6 Minutenbeitrag insgesamt kommen wird (inklusive  Schallschutzthematik) vermag ich nicht einzuschätzen Die Sendung läuft auf ZDF ab 21 Uhr.

Am Donnerstag wird es bei uns in der Geschäftsstelle der GRÜNEN LIGA Berlin um 10 Uhr eine Pressekonferenz zu einer neuen EU-Klage gegen  den bzw. zur Aufhebung des BBI-Planfeststellungsbeschlusses geben. Hierzu werde ich mit einer entsprechenden Pressemitteilung auf meinem Blog  informieren.

Weil ich gerade beim Informieren bin: Zur Zeit habe ich das neue BBI-Buch auf Eis gelegt, weil mir einfach die zum Schreiben Zeit fehlt (1/3 ist da und der Rest ist bereits gut strukturiert). Auf alle Fälle wird bis zur angekündigten Eröffnung des BBI zu dieser Thematik weiterhin auf diesem Blog informiert. Falls der BER tatsächlich am 03.06.2012 eröffnet ist die Zukunft und der Inhalt des Blogs völlig ungewiss, obwohl es dann andere äußerst interessante Projekte geben könnte, zu denen ich auf diesem Blog bisher  nichts veröffentlicht habe.

Wenn der BER tatsächlich eröffnen sollte wird es eine neue Qualität des Schuldenmachens in Berlin geben und die sich Berlin dann erst recht nicht mehr leisten kann. Inzwischen braut sich, wie schon öfters auf diesem Blog berichtet, in Bayern was zusammen: Die haben nämlich keinen Bock mehr für den Unsinn und Luxus in der Hauptstadt die Berliner Schulden zu schultern: Denn für Bayern ist Berlin ein deutsches Griechenland!

Im Übrigen gibt es nun Gerüchte, dass am Montag der Staatsbankrott für Griechenland kommt. Berlin wäre auch schon lange pleite, wenn die Stadt/das Land nicht ständig subventioniert werden würde……

Ihnen eine schönes Wochenende

Frank Welskop

 

Hier die Ankündigung zur Lesung in der Kulturgießerei in Schöneiche

28.01.2012 | 19:00 Uhr
DIE LETZTE LESUNG in der Kulturgießerei in Schöneiche

28.1.2012 in der Kulturgießerei in Schöneiche 19.00 Uhr

Letzte Lesung/Vortrag zum Buch von Dr. Frank Welskop „BBI  - ein neuer Berliner Bankenskandal?“

Musikalische Umrahmung: Dreistimmige Inventionen von J.S. Bach, gespielt von Gunhild Hoelscher - Violine

Anne-Kathrin Weiche – Violine

Ray Würzebesser – Violoncello

Herr Welskop beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Fehlplanung des BBI/BER am Standort Schönefeld, der nach Pleiten, Pech und Pannen im Jahr 2012 viel zu spät in Betrieb gehen soll. Er kommt in seinem Buch zu dem Schluss, dass der unprivatisierbare BBI/BER am Standort Schönefeld mit seiner Billigfliegerdominanz nicht rentabel arbeiten wird. Der Bau des Großflughafens kostet schon jetzt den Steuerzahler hunderte Millionen Euro. Frank Welskop zeigt auf, dass der laufende Betrieb dauerhaft Verluste einfliegen wird, wodurch dessen Betrieb durch den Steuerzahler subventioniert werden müsste, was jedoch nach EU-Wettbewerbsrecht rechtswidrig wäre.

Frank Welskop hat die Berliner Flughafenpolitik als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Berliner Abgeordnetenhaus über Jahre hinweg kritisch begleitet. Er ist ehrenamtlich im erweiterten Vorstand der GRÜNEN LIGA Berlin tätig und leitet die Bundeskontaktstelle Luftverkehr.

Umrahmt wird das Programm musikalisch mit Werken von Johann Sebastian Bach. Die Inventionen sind Teil des Klavierbüchleins für den ältesten Sohn Wilhelm Friedemann Bach, also ursprünglich für Klavier komponiert. Aber die  Inventionen bieten sich ebenfalls an für ein Streichertrio, hier werden Sie diese Stücke von 3 professionellen Musikern aus Schöneiche und Umgebung  genießen können.

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Dringender Rundbrief des BVBB in Sachen Fluglärm und Nachtflug vom 16.01.2012!

Januar 16th, 2012 — 11:56am

Liebe Mitstreiter,

mit diesem Brief wenden wir uns an alle von Fluglärm und unmenschlichen Flughafenstandorten betroffenen Menschen in der gesamten Bundesrepublik, um zu alarmieren.
Klammheimlich hat die nationale Luftfahrtlobby  die Europäische Union als Medium zur Durchsetzung ihrer Nachtflugforderungen ausgemacht, und die EU hat sich dieser Lobby offensichtlich gebeugt.

Die Europäische Union beabsichtigt nun, die Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über Regeln und Verfahren für lärmbedingte Betriebsbeschränkungen auf Flughäfen der Union im Rahmen eines ausgewogenen Ansatzes sowie zur Aufhebung der Richtlinie 2002/30/EG des Europäischen Parlaments und des Rates  (SEK{2011} 145) mithilfe der nationalen Parlamente und Regierungen durchzusetzen.

Damit würden Regeln festgeschrieben, die die unterschiedlichsten Bedingungen von Luftfahrtstandorten in der EU über einen Kamm scheren.

Es muss leider davon ausgegangen werden, dass dies in der Konsequenz bedeutet, dass auch der letzte schwierigste Standort erfasst wird und die EU sich anmaßt, schwierige raumwirtschaftliche Standortfragen damit abschließend zu beurteilen und zu regeln.

Es gilt als sicher, dass die Parlamente in der Bundesrepublik Deutschland – die Landesregierungen und die Bundesregierung – der EU-Verordnung zustimmen werden, falls wir, die Betroffenen, sie nicht daran hindern.

Mit der Verordnung wäre ein Instrument geschaffen, mit dem die Politiker die eigene Verantwortung für die Folgen ihrer Flughafenpolitik, einschließlich des gesundheitsgefährdenden Nachtlärms, an die EU in Brüssel abwälzen könnten.

Für die Betroffenen würde dies bedeuten, dass sie die direkt Verantwortlichen nicht mehr für ihre  Anordnungen haftbar machen können, sondern zur Durchsetzung ihrer Forderungen auf die EU-Behörden angewiesen wären.

Um das zu verhindern,  müssen die betroffenen Bürger und Bürgerinitiativen bundesweit ihre Stimme erheben und zunächst die Landes- und Bundesregierung in einem Offenen Brief auffordern, dieser Verordnung die Zustimmung zu versagen und sie nicht zu ratifizieren.

Wir bitten Sie daher um Ihre Zustimmungserklärung zum beiliegenden Briefentwurf an die unten stehende emailadresse, so dass wir diesen mit Ihrer Unterschrift an die Bundeskanzlerin übersenden können und empfehlen auch seine Verwendung als Muster für den Protest bei Ihrer zuständigen Landeregierung.

Bitte geben Sie diesen Brief an alle Ihnen bekannten Bürgerinitiativen weiter, damit wir unseren Protest möglichst breit aufstellen können.

Wegen der Dringlichkeit ist höchste Eile geboten.

Mit freundlichen Grüßen

Astrid Bothe
Vorsitzende
Bürgerverein Brandenburg-Berlin e.V.

vorstand@bvbb-ev.de

Download des Doc-files


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Überflutung der SLB und der Keller des BBI!

Januar 10th, 2012 — 7:53am

Siehe hierzu der Link:

Da habe ich doch schon in meinem Buch eine alternative BBI-Nutzung in Kapitel 10 (Das Crashszenario: Das Chaos führt in Crash und der Einstieg von Wirtschaft und Banken in den BBI ist ausgeschlossen) vorgeschlagen!

“In diesem Kapitel wurde damit auch umfassend die Frage beantwortet, warum der Einstieg von Banken und der privaten Hand auch nach Eröffnung des BBI ausgeschlossen ist. Anstatt Rendite sind nur Schulden in Aussicht. Die staatlich subventionierte Schuldenmaschine bleibt damit auf Dauer im Besitz der Öffentlichen Hand! Oder man beendet diesen Albtraum per sofortigem Baustopp und macht z. B. ein Spaßbad auf mehreren Etagen inklusive unterirdischer Ruderstrecke im ICE-Bahnhof daraus. Obwohl dies eine weltweit einmalige Rarität wäre, würde dieses neue Projekt für das vom Land Brandenburg subventionierte Tropical Island eine sehr ernst zunehmende Konkurrenz sein!” Seite 115

4 comments » | Allgemein, Die Risiken am BBI-Standort

Nichts Neues und Neues aus unserer EU-Bürokratie!

Januar 9th, 2012 — 8:34am

Seit 2007 schlummert das Beihilfeverfahren gegen den Flughafen Schönefeld in der EU, was bereits in meinem Buch von 2009 erläutert wurde. Vielleicht wird es ja mit der Eröffnung des BBI plangerecht eingestellt, wenn der Tatbestand “plötzlich und unerwartet” gegenstandslos geworden ist: Denn mit dem BBI ist ja ein völlig neuer Flughafen entstanden und SXF existiert nicht mehr. Angeblich soll im Jahr 2012 entschieden werden. Bestimmt aber erst nach dem 3.06.2012, oder? Wir dürfen also sehr gespannt sein:

Hier der Link!

Aber dafür werden andere Dinge ganz schnell entschieden. Hier der LInk zur Seite des BVBB zum Thema EU-Kommission als Büttel der Flughafenbetreiber!

Aber wen wundert es, denn offenbar plant die EU eine Diktatur: Zumindest nach dem Titel dieses Artikels: Hier der Link!

CONCLUSIO:

WER IN DER DEMOKRATIE SCHLÄFT, WACHT IN DER DIKTATUR AUF.

WER IN DER DIKTATUR NICHT SCHLAFEN KANN, WAR IN DER DEMOKRATIE NICHT WACHSAM!

Aber das Vertrauen in den EURO schwindet rapide. Nun sehen “sogar” die Experten den Euro-Einbruch! Hier der Link!

Heute aber genug verlinkt. War nur eine kleine Auswahl!

Comment » | Allgemein, BBI-Fälschungen und -Betrug

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