Stellen Sie sich vor Ihre Ersparnisse sind unwiderruflich weg und den EURO gibt es am 03.Juni 2012 nicht mehr!
Stellen Sie sich vor Sie hören z.B. auf der ARD, dass Ihre Sparvermögen und Ersparnisse BEREITS weg sind hierzu der Link und der EURO alles andere als sicher ist: Denn selbst Herr Draghi, Chef der EZB, sagte kürzlich, dass es im Dezember beinahe zu einem Crash gekommen wäre. “Die Euro-Zone stand im Herbst offenbar dichter am Abgrund als bekannt: Mario Draghi sagte in Davos, ohne seine Aktion, 489 Milliarden Euro in den Markt zu pumpen, hätte es eine „größere Kreditklemme“ gegeben.” Hier der Link!
Was für ein Held dieser tragische Draghi! Da wird also die nun schon leckgeschlagene EURO-Titanic heldenhaft mit seiner Papierschwemme geflutet, um sie vor dem Untergang zu retten. Wie absurd! Und weil der Sparer dadurch immer mehr erkennt, dass sein Geld infolge der unbegrenzten Monsterdruckerei immer weniger wert sein wird, plant oder tut er das, was die Anderen auch planen oder bereits tun: Er will seine EURO los werden, um sich noch mal etwas für sein immer wertloser werdendes Geld zu leisten oder zu gönnen, ohne zu ahnen, dass nach der inflationierenden Gelddruckerei durch den massenhaften Abverkauf des EURO eine Hyperinflation wie 1923 eigentlich unvermeidlich wird. Denn ab einem bestimmten Punkt der Panik, will jeder seine EURO plötzlich los werden. Mit anderen Worten: nach dem konjunkturell anmutenden Crack-Up-Boom kommt dann der EURO-Crash um so gigantischer. Und weil alles global vernetzt ist, zerreißt es danach dann auch noch den Dollar!
Also plant er noch schnell eine Reise nach Spanien und will mit Spanair fliegen, aber die ist plötzlich pleite (Hier der Link). Macht nichts sagt er sich: Nach Ungarn wollte ich schon immer mal und fliege dann mit der Malev nach Budapest! Aber wieder Fehlanzeige: Die Malev steht auch kurz vor der pleite (hier der Link). Auf keinem Fall will er als gestrandeter Passagier irgendwo hängen bleiben, davor hat er Horror. Vielleicht will er dann auch gar nicht mehr wegfliegen, sondern befasst sich mit Krisenvorsorge und begnügt sich einfach damit, den im Juni zu eröffnenden Flughafen BER zu besichtigen, der mit seinen Steuermitteln und auch noch kreditfinanziert gebaut wird: Und den die Mehrheit der Berliner auch noch ablehnt (Hier der Link). Der BBI müsste dann ja auch bald pleite sein sagt er sich und denkt, dass er vielleicht doch im Sommer eine Reise auf dem Baltikum buchen sollte, bevor dann der BER auch noch den Bach runter geht. Und durch Zufall stößt er auf der Suche im Internet auf den Baltic-Dry-Index. Und in diesem Moment ist unser Suchender als Unternehmer durch diesen abrupten Absturz des BDY zutiefst erschüttert (Hier der Link). Als Unternehmer weiß er nun auch nur zu gut, dass der im freien Fall befindliche BDY ein sicherer, unmanipulierbarer Frühindikator für eine verheerende Pleitewelle ist (Hier der Link).
Nun wird ihm einiges klar, was ihm die vom Steuerzahler finanzierten Politiker bisher sorgsam verschwiegen haben und die Realität mit Parolen übertönte wie die Rente, die Sparvermögen und der EURO seien in den blühenden Landschaften sicher.
Sicher werden jedoch nicht nur viele Airlines pleite gehen, denn sie sind immer ein sensibler Indikator für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung. Ebenso wie der BBI und seine mit Steuergeld bezahlten Strippenzieher auf ein Wunder hoffen, hoffen Trichet, Draghi, Lagard und Konsorten auf ein Wunder zur Rettung des EURO, welches es aber mit absoluter Sicherheit nicht geben wird. Sie tun in Ihrer Panik genau das, was ihn zerstört: nur um Zeit zu kaufen. Denn so lange brauchen sie den Sparern noch nicht sagen, dass ihre Sparvermögen unwiderruflich verloren sind, weil sie diesen Moment der kommenden Offenbarung zutiefst fürchten!
Und ebenso kann niemand nach einem EURO-Crash, wo dann die Sparvermögen durch unsere Politiker vernichtet wurden, diesen Betonmolch BBI bewirtschaften. Gefragt werden dann kleinteiligere Strukturen sein, wie der Flughafen Tegel. Denn nach dem Crash werden vielleicht nur noch 1/10 bis 1/5 der heutigen Passagiere befördert werden. Berlin wird als Touristenmetropole und ohne Industrie von diesem Crash besonders hart betroffen sein. Und nach diesen Zusammenbruch ist selbst Tegel noch viel zu gigantisch! Bis dahin wird noch fleißig Geld gedruckt, solange noch Papier da ist: und Zeit!
Hier endet zunächst meine kleine Geschichte, die allerdings etwas verlinkt wurde und keineswegs lustig ist! Aber sie die Wahrheit, die sehr ernst zu nehmen ist und über die kaum ein Politiker spricht!
Comment » | Allgemein, Trotz FBS-Märchen kommt auch der BBI-Crash!