Archive for Oktober 2011


Reine Willkür in der Diktatur der Bananenrepublik? EBA hebt gerichtlich verfügten Baustopp für S 21 einfach auf!

Oktober 31st, 2011 — 6:59am

“Am umstrittenen Tiefbahnhof Stuttgart 21 darf weitergebaut werden. Die Bahn-Behörde hat den vom Gericht verhängten Baustopp für hinfällig erklärt. Bahnhofsgegner sind erbost.”

Hier der Link

So erzeugt man Hass in der Bananenrepublik. Aber meistens kommt es in diesem “Rechtsstaat” gar nicht erst zu einem Urteil FÜR die Bürger. Bestes Beispiel: das Bundesverwaltungsgerichtsurteil zum ergänzenden Planfeststellungsbeschluss “Nachtflugverbot” mit über 100 Nachtflügen in der Nacht. Natürlich wird auch der Gang vor das Bundesverfassungsgericht scheitern. Das hat seinen Grund, auf den ich jetzt nicht weiter eingehen möchte. Und wenn der Gang vor das Bundesverfassungsgericht nicht scheitern sollte, wird das Urteil von irgend einer Beamteninstitution aufgehoben…..Vielleicht durch das Bundesverkehrsministerium? Oder man praktiziert es so wie es damals Air Berlin angekündigt hat: Man will sich einfach nicht an derartige Urteile halten. Dann müsste man wieder dagegen klagen, aber die Gerichte würden dann wieder im Namen des Volkes urteilen: Ein Nachtflugverbot wäre Air Berlin leider nicht zuzumuten…..Ganz abgesehen davon, dass es dieser Airlines so schlecht geht, dass sie wegen ihres massiven Verlustgeschäftes sogar Schulden machen muss und Kredite aufnimmt. Diese Thematik wird uns noch sehr beschäftigen!

 

 

 

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Landesregierung sabotiert die demographische Entwicklung Brandenburgs! Jetzt ist das südliche Umland dran!

Oktober 28th, 2011 — 8:56am

Demografie-Studie
Wo Deutschland vergreist
Die Deutschen werden immer älter - und immer weniger. In 20 Jahren leben in der Bundesrepublik
laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung weniger als 80 Millionen Menschen.
Die Zahl der über 80-Jährigen steigt um 60 Prozent,
besonders extrem ist es in Brandenburg.
Hier der Link
Das hat natürlich gravierende Folgen für das Land Brandenburg. Da helfen dann auch keine
Kreis- und "Greisreformen" mehr.
Besonders die Alten sind Reisemuffel, vor allem in diesem bettelarmen Land, die für Flugreisen
vom Großflughafen kaum eine zahlungsfähige Nachfrage entwickeln würden. Die jungen Menschen
haben hier durch eine systematisch verfehlte Wirtschaftspolitik ohnehin kaum Chancen auf
Arbeitsplätze und besonders die jungen Frauen wandern/wanderten in den Westen ab.
Das ist jetzt schon verheerend und wird für das Land katastrophal enden.
Irgendwann sollte man dieses Land dann zu machen und als Wolfshabitat und als
Fluglärmmüllhalde von Berlin zwangsfusionieren lassen. Denn jetzt ist das Umland von Berlin
bzw. der engere Verflechtungsraum Berlin/Brandenburg dran, nachdem die Perepherie Brandenburgs
bereits wirtschaftlich aufgegeben wurde: Im südlichen Umland von Berlin siedelten sich noch
in den 90ziger Jahren viele Häuslebauer und Familien an, die nun durch einen Berliner
Diepgen-Wowereit-Flughafen systematisch verlärmt, vertrieben, vergrämt,
akustisch weggesperrt und krank gemacht werden. Besonders sind davon die Kinder betroffen und die
höchstrichterliche Erfindung der kinderfeindlichen Nacht in der Zeit von 0 bis 5 Uhr ist an
Zynismus nicht zu übertreffen. Die von uns gewählte Regierung freut es und die Freude darüber
ist unverhohlen. Die FBS-Ärzte wissen ja bereits, dass 15 % der Kinder erkranken werden und das
"Gesundheitsministerium" von Rot-Rot hat ja schon angekündigt, dass sie diesen Prozess messen
und dokumentieren will. Wahrscheinlich im Dienste
der Wissenschaft. Was für ein Zynismus! Aber die Rechnung kommt und lautet:
Wer kann, und das sind die, die noch Geld haben um neu anzufangen, zieht weit weg und versucht
diese bittere Enttäuschung der staatlich organisierten
Menschenrechtsverletzung zu vergessen.....

Comment » | BBI-Büchse der Pandora?

Keiner hat die Absicht eine 3. SLB zu bauen: Soll es vielleicht sogar eine 4. sein, wie ursprünglich geplant?

Oktober 27th, 2011 — 8:10am

Unter diesem Link finden Sie die Antwort des Herren Platzeck auf die Frage des Herrn Schetelich zur Planung der 3. Start- und Landebahn (SLB) unter Bezug auf mein Buch “BBI-ein neuer Berliner Bankenskandal?” Vielleicht liest sich der Text durch die vielen Einlassungen etwas schwer: aber es musste sein!

Legende:

Rot:     meine Kommentare (Frank Welskop)

Schwarz: die Antwort  des Herrn Platzeck (SPD)

Blau: Zitat des Herrn Schetelich

 

Wirtschaft

Re: Doch eine 3. Start- und Landebahn für BER?

Sehr geehrter Herr Schetelich,

das Thema Flughafen Berlin Brandenburg wird seit Wochen engagiert diskutiert.

(Sorry, seit Jahren! Im Übrigen dürfte der Begriff engagiert falsch sein. Richtig wäre heftig, kontrovers etc…..)

Auch auf meinem Portal spielen Fragen zu Chancen (und was ist mit den ausgeblendeten Risiken?) und möglichen („möglichen“ ist nur verharmlosendes BBI-Kartelldeutsch. Jeder weiß, dass es massive Belastungen geben wird) Belastungen dieses größten ostdeutschen Infrastrukturprojekts eine wichtige Rolle. Meine Positionen dazu habe ich aber nicht nur hier, sondern immer wieder auch in zahlreichen Debatten und auf Demonstrationen öffentlich gemacht. Deswegen ganz klar vorneweg und sehr grundsätzlich: Unser Flughafen ist wirtschaftlich und technisch solide geplant  (Wie immer dieselbe reflexartige Regierungspropaganda! Wenn „UNSER“ Flughafen wirtschaftlich solide geplant bzw. rentabel wäre, wäre die Privatisierung der BBF oder FBS schon erfolgreich über die Bühne gegangen und „UNSER“ Flughafen wäre schon lange in der Hand „böser Kapitalisten“, die damit auch noch Gewinne einfliegen würden! Dieses „Unser“ ist derartig anmaßend, weil mit UNSEREM Steuergeld nun der Schuldendienst für die Banken geleistet wird oder Berlin und Brandenburg weiter totgespart werden, nachdem unsere Politiker zu unfähig waren, den BBI an einem geeigneten Standort zu platzieren). Auf der Grundlage von Analysen zur Marktsituation, den Prognosen der weiteren Entwicklung, von Risikobewertungen und Alternativszenarien ist eine dritte Landebahn nicht geplant. Dabei bleibe ich! (Was meint der „phantasielose“ Platzeck  mit Alternativszenarien? Richtig, die 3. SLB ist noch nicht geplant bzw. planfestgestellt, doch wenn Wowereit das so will, dann wird unserer Vasallenkönig aus der Mark das auch so wollen……War doch wohl schon immer so. Im Übrigen: Wenn man mal den FBS-Chef Schwarz ernst nimmt, dann soll der BER in Kürze bedeutende Drehkreuze Europas ablösen und bis zu 50 % Umsteiger generieren, was bedeutet, dass neben den dann 20 bis 25 Mio. Passagieren aus dem Einzugsgebiet des BER nochmals 20 bis 25 Mio. Umsteiger hinzu kommen würden (also ca. 50 % und ergo summa summarum ca. 45 Mio. PAX abgefertigt werden müssten, wofür eine 3.SLB erforderlich wäre))

Zu dem von Ihnen angesprochenen Buch (Gemeint ist hier mein Buch (siehe oben), und hier das Zitat aus der Zuschrift von Herrn Schetelich („Sehr interessant und es macht wütend und es weckt auf. Wie stehen Sie zu der Grundaussage: “Der BER ist zu groß zu teuer und wird nie wirtschaftlich sein können!”)) ist folgendes zu sagen: Natürlich war beim Flughafenbau ein Businessplan Voraussetzung für die Langfristfinanzierung des Flughafens (Allerdings streng geheim, durften/dürfen nicht mal die Abgeordneten sehen. Und wenn doch in Ausnahmefällen, dürfen sie darüber aber nichts sagen oder schreiben. Wenn er so toll wäre hätte man ihn in Teilen öffentlich gemacht, zumal nicht die desinteressierte private Hand in das Pleiteprojekt involviert ist). Er wurde von Banken und Bürgen umfassend geprüft. (Die Bürgen „prüfen“, der Steuerzahler bürgt und die Banken freuen sich.) Die Belastbarkeit des Plans wurde dabei in wirtschaftlicher und technischer Hinsicht positiv bewertet. (Natürlich, wie sittenwidrig muss das wieder alles sein…..Wo kommen die Umsteiger für einen Hub her, woher die Interkontflüge, aus dem Nichts?) In der Praxis hat sich gezeigt, dass finanzielle Flexibilität gegeben ist und auf notwendige Änderungen reagiert werden kann (Schwammiger geht es nicht und man weiß nicht was er meint „In der Praxis hat sich gezeigt, dass finanzielle Flexibilität „gegeben“ ist? Oder meint er „erforderlich“ ist. Und wenn ja, meint er damit flexibel wachsende Kosten?) Wie Sie sich denken können, ist dies gerade für die Luftfahrtbranche wichtig, die durch Dynamik und große Schwankungsbreiten gekennzeichnet ist (Kein Laden wird wohl so subventioniert wie die Luftfahrbranche, sieht man mal von den Agrarsubventionen ab.) Wir brauchen also ständig einen Prozess der Anpassung und Aktualisierung (ein Prozess der Anpassung und Aktualisierung wird also benötigt, wir werden gleich sehen wofür). Zusätzlich wird der Bau des Flughafens durch Vertreter des Landes im Aufsichtsrat kritisch begleitet (Davon hat noch keiner etwas bemerkt. Herr Wowereit als Aufsichtsratsvorsitzender der FBS begleitet bestenfalls kritisch das 2-SLB-System, weil er mindestens 3 SLB haben möchte. Das entspräche auch dem Berliner Größenwahnsinn und erklärt dessen wachsenden Schuldenberg). Auch kommen bei einem solch anspruchsvollen Investitionsvorhaben überwiegend Kredite zu marktüblichen Konditionen zum Einsatz und eben nicht – wie überwiegend angenommen – öffentliche Steuermittel. (Was hat er denn nun zu meinem Buch bzw. zum Inhalt der Frage des Herrn Schetelich gesagt? Wir werden es gleich hören! Aber diese Aussage ist der Hammer: „Nur überwiegend Kredite kommen bei dieser Investition zum Einsatz“. Weiß er noch nicht, dass diese Kredite durch Steuergelder zurückzuzahlen sind, weil das dieser völlig unrentablen BBI nicht leisten kann. Auch das Gehalt eines Ministerpräsidenten ist Steuergeld. Wenn der BBI rentabel wäre, dann wäre er schon lange in privater Hand und – bereits einige Jahre in Betrieb.)

Natürlich ist man bei Investitionen dieser Dimension nie vor Überraschungen gefeit

(Aha, Herr Platzeck hat schon mal vom Berliner Bankenskandal gehört und kann sich sogar an seine vielen Landespleiteprojekte erinnern). Auch bei der Realisierung “unseres” Großflughafens? Völlig falsch! Der BER gehört den Banken, solange die Kredite nicht abgestottert sind, auch wenn es überwiegend nur öffentlich-rechtliche Banken sind: der Steuerzahler zahlt) Flughafens wurden während der Bauzeit, ohne sein Investitionsvolumen zu erhöhen, Bauerweiterungen umgesetzt und erhöhte Standards berücksichtigt, die über die ursprünglichen Planungen hinausgegangen sind. Dies ist bei großen Infrastrukturvorhaben mit einer Bau- und Planungsphase von 10 bis 15 Jahren durchaus üblich. (Wieder falsch! Der kostete zuerst 1,7 Mrd. EURO, dann 1,9 und dann plötzlich 2,1 Mrd. € und dann schließlich 2,4! Und diese ursprünglichen Kosten wurden durch z.B. Ausblendung des Schuldendienstes, der immens sein wird, schön gerechnet.)

Die von Ihnen genannte These kann ich also nicht teilen. Ganz im Gegenteil. Ich bin davon überzeugt: der Flughafen Berlin Brandenburg wird ab kommenden Jahr in der gesamten Hauptstadtregion (Aha, Hauptstadtregion: Brandenburg kommt ebenso wie beim BER gar nicht mehr vor und den Text könnte auch Wowereit geschrieben haben) viele weitere positive Effekte in der Wirtschaft, auf dem Arbeitsmarkt und in der touristischen Entwicklung auslösen (Das schreibt ja auch UNSER Propagandaministerium in seinen Hochglanzbroschüren). Unser neues Tor zur Welt (Unser neues Tor zum nächsten Finanzdesaster wie beim Berliner Bankenskandal) wird eine gelungene Visitenkarte sein für nationale und internationale Gäste.

(Bla, bla bla, wir kennen zu genüge die blühenden Landschaften, die man uns weismachen will. Es ist eher der Schlund zum finanziellen Abgrund und ohne die Transferzahlungen durch die Geberländer wäre Berlin schon lange nicht mehr regierbar und der BBI-Bau abgeblasen: Falsch, er hätte dann nie begonnen)

Aber natürlich muss die Flughafengesellschaft auch die Chance haben, benötigte Mittel zu erwirtschaften (ob BBF oder FBS: es gab nur kostspieliges Missmanagement und ohne diese dauerhaften Subventionen wäre die Flughafengesellschaft schon lange Pleite.) Das heißt eben auch Zulassung attraktiver Bedingungen für Umsteige- und Langstreckenverkehr. (In Schönefeld gab es schon immer attraktive Bedingungen: unbegrenzter Nachtflug, preiswert und trotzdem wurde z.B. kein Frachtflugverkehrswachstum generiert.) Die Landesregierung setzt sich dafür ein, dass dabei die Sicherheit des Luftverkehrs und die Reduzierung der Umweltbelastungen sowie umfassender Lärmschutz gewährleistet werden. (Richtig: Sicherheit steht an erster Stelle (dann dürfte man aber wohl kaum den Flugverkehr über so dicht besiedelten Gebiet abwickeln), dann kommt Wirtschaftlichkeit, was er vergessen hat zu erwähnen und dann erst der Rest und auch noch auf Basis falscher Berechnungen….)

Bei all dem, sehr geehrter Herr Schetelich, ging und geht es immer auch um Offenheit und Transparenz. (Herr Schetelich, er meint jetzt nicht wirklich „sehr geehrt“, genauso wenig wie es um Offenheit und Transparenz geht: Die Flugroutentäuschung ist das Gegenteil von dem und wurde von langer Hand durch die Regierenden über Jahre vorbereitet bzw. inszeniert. Sonst wäre der Standort vor dem Bundesverwaltungsgericht nie durchsetzbar gewesen. Immer mehr wissen und müssen erfahren, dass man denen da oben nicht mehr glauben kann) Die vielen Veranstaltungen in Dialogforen vor Ort und die verantwortungsvolle Arbeit in der Fluglärmkommission sind Belege für das Bemühen, das Wissen und die Belange möglichst vieler in dieses überaus wichtige Vorhaben einzubeziehen. (Wer von den bzw. für die Bürgerinitiativen in der Fluglärmkommission war müsste jetzt einen Lach- oder Wutanfall kriegen.)

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Matthias Platzeck

 

 

Fazit: Der hat mein Buch auch gelesen. Und die Realität entspricht genau dem Gegenteil von dem, was er schreibt bzw. durch seine gedungenen Schreiberlinge aufschreiben lässt.

Vielen Dank Herr Schetelich für die kritische Anfrage bei Platzeck und den Bezug zu meinem Buch.

Ihr Frank Welskop

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Air Berlin auch im 3. Quartal mit Verlusten! Wann kommt nun endlich die angekündigte Wende?

Oktober 26th, 2011 — 10:33am

Hier der Auszug aus der Pressemitteilung:

Im Zusammenhang mit den vorstehenden Transaktionen gibt die Air Berlin PLC das
vorläufige Geschäftsergebnis für das dritte Quartal 2011 bekannt:

Der Konzernumsatz der Air Berlin PLC stieg im Quartalsvergleich Q3 2010/Q3 2011
von EUR 1.241,2 Mio. um 10,8 % auf EUR 1.375,5 Mio. Das EBITDAR ist von EUR
336,4 Mio. auf EUR 269,3 Mio. im dritten Quartal 2011 gesunken. Das operative
Ergebnis (EBIT) fiel von EUR 171,7 Mio. auf EUR 96,8 Mio., wobei im Vorjahr EUR
26,8 Mio. positive Einmalerträge verbucht wurden. Der Grund der Abweichung liegt
insbesondere in der zum 1. Januar 2011 eingeführten Luftverkehrsteuer und dem
anhaltend hohen Ölpreis. Auch der betriebliche Aufwand von EUR 1.095,8 Mio.
er-höhte sich aufgrund der Kostensteigerungen im Quartalsvergleich um 16,8 % auf
EUR 1.280,3 Mio.
Hier der Link dazu.
Also, die Luftverkehrssteuer und der anhaltend hohe Ölpreis sind daran Schuld!
Ergeben sich 2 Fragen daraus:
1. Leiden die anderen Airlines etwa nicht darunter?
2. Inwiefern ist der Ölpreis anhaltend hoch, wenn er im letzten Jahr um 34 %, also fast
um 1/3 zurückgegangen ist?
Hier der Link dazu.
Und das auch noch im Sommer zur verkehrsreichsten Zeit?! Hierzu noch ein link!
Wenn Air Berlin so weiter macht wird es nicht nur nichts mit dem Drehkreuz auf dem BER,
sondern ist die Zukunft von Air Berlin arg gefährdet.
Ohne Trendwende dürfte diese Airline bald Pleite sein, auch wenn der Ölpreis drastisch sinkt.
Kann jederzeit passieren, wenn sich die Rezession weiter ausbreitet oder gar der EURO-Crash
trotz aller heutigen Beschlüsse kommt

Comment » | Auf der Suche nach BBI-Kunden, BBI/Flugverkehr (Allgemeines)

Der Bankenskandal ist noch lange nicht vorbei und die BER-Eröffnung wird noch skandalöser!

Oktober 21st, 2011 — 1:34pm

Für alle BER-Politiker, Mitglieder des BBI-Kartells und die, die es noch immer nicht verstanden haben oder verdrängen: So wie jetzt die Kosten des Berliner Bankenskandals in einem riesigen Ausmaß  10 Jahre nach dessen Aufdeckung auflaufen werden oder Geld in einem dreistelligen Millionenbereich jährlich vernichtet wird , so wird es auch bei dem NEUEN “Berliner Bankenskandal” bzw. BBI-Skandal sein: Nach dem Berliner Bankenskandal wurden die Schrittimmobilien in der Berliner Immobilienholding(BIH) konzentriert und diese sollte an einen Investor veräußert werden, was aber natürlich nicht geklappt hat und Berlin nun auf dem teuren Schrott sitzen bleibt.

“»Die BIH ist ein Monstrum, ein schwarzes Loch, das künftig noch viele Milliar­denbeträge verschlingen wird«, so Breitkopf. Nach Berechnungen der Initia­tive könnten die Belastungen für den Landeshaushalt bis zum Auslaufen der Fonds im Jahr 2028 pro Jahr im Durchschnitt über 400 Millionen Euro betragen” (hier der Link).

Ein wesentlicher Unterscheid zwischen beiden Skandalen besteht jedoch darin, dass die nicht privatisierbare Schrottimmobilie BBI erst noch für mehrere Milliarden € fertiggestellt werden muss. Nach der Entschuldung der BBF vom Baufeld-Ost-Skandal, natürlich mit Steuermitteln, wurden mit Wowereit die Billigflieger in Berlin kostenintensiv (natürlich mit Steuermitteln) subventioniert: Und nun wird zur Ableistung des Schuldendienstes des hochspekulativen, kreditfinanzierten BER, der deshalb auch für immer  in öffentlicher Hand bleiben wird, für die Banken geflogen. Der neue Berliner Bankenskandal mit dem BBI-Schrott besteht besonders darin, dass die hier rechtswidrig herangezüchteten Billigfliegern das niemals leisten können und deshalb angeblich auch noch die Nacht brauchen. Da laufen dann auch jährlich nochmals Verluste im dreistelligen Millionenbereich auf. Dann aber gute Nacht armes Berlin und Brandenburg, wenn dann jährlich fast eine Milliarde an Steuergeldern durch beide Skandale vernichtet wird!

Auch das BRD-Nachtflugerlaubnisurteil des Bundesverwaltungsgerichtes lässt in einen tiefen Abgrund  blicken:

1. Die deutsche Rechtsprechung hat die Nacht von 0 bis 5 Uhr neu erfunden!

2. Es wird eine Ost- und Westnacht eingeführt, da vor Verkündung des Bundesverwaltungsgerichtsurteils für Fraport im Gegensatz zum BER ein Nachtflugverbot erlassen wurde.

3. Mit über 100 Nachtflügen wird der BBI nicht wirtschaftlich! Im Gegenteil: Die 100 Nachtflüge offenbaren eklatant wie unwirtschaftlich der BBI in Wirklichkeit sein muss bzw. sein wird! Denn man braucht die Nacht für die Billigflieger, weil man nichts anderes hat. Aber gerade mit denen kann man den BBI nicht bewirtschaften (Die Fracht braucht die Nacht zählt nicht, weil der Berliner Luftverkehr de facto frachtlos ist bzw. auf einem lächerlich niedrigen Niveau stagniert: seit 1990).

5. Es gibt kein Grundgesetz in der BRD, was die elementarsten Menschenrechte der Bürger schützt. Es ist eine Farce!

6. Die Landesregierung Brandenburgs kann wie angekündigt nach der heiß ersehnten Nachtflugerlaubnis nun mit deutscher Gründlichkeit den Krankheitsverlauf der dauerhaft verlärmten Kinder und Erwachsenen akribisch “im Dienste der Wissenschaft” und in Messreihen dokumentieren (Die Deutschen haben ja Erfahrung in so etwas).

7. Gute Nacht „Rechtsstaat“ „BRD“ als Parteibuch- und Planungsdiktatur!

 

Comment » | BBI-Baustopp sofort, BBI-Fälschungen und -Betrug

Heute die 18. und letzte Buchlesung um 19 Uhr in Wildau!

Oktober 19th, 2011 — 9:10am

Nachdem ich bis gestern einige Zeit im In- und Ausland unterwegs war gibt es heute die letzte Buchlesung zum Buch “BBI – ein neuer Berliner Bankenskandal”.

Die Lesung findet in den Räumen der BI Gegenlärm e.V. am Bahnhofsplatz 3 statt (direkt am Bahnhof). Hier der Link!

Leider hat der Verlag keine Bücher  mehr! Es finden dann völlig neue Vorträge statt, für die es bereits Voranfragen gibt.  Vielleicht gibt es auch ein völlig neues Buch!

Vielen Dank für Ihr großes Interesse am Buch und den Lesungen zum Buch!

Herzlichst

Frank Welskop

Comment » | Das Buch

Der BBI soll angeblich 2012 eröffnen und der Berlinversteher ist dann mal 2013 weg!

Oktober 11th, 2011 — 9:33am

Eigentlich hat der Berlinversteher Wowereit doch wieder Lust auf das Regieren in Berlin gehabt: Und nun plötzlich kein  Bock mehr und der geplante Aufstieg in die Bundespolitik? Nanu, ahnt er etwa, dass  er mit einem eröffneten und dann offenbaren BBI-Skandal seinen Buergermeisterjob boykottieren oder gar seinen politischen Kopf riskieren könnte?

Was hat er also vor und wofür steht er? Wofuer er und seine SPD  stehen hat er bezüglich der A 100 mit einem Seitenhieb gegen die Grünen erst kürzlich sehr deutlich zu verstehen gegeben, der Berlinversteher: „Die SPD steht für Infrastrukturprojekte“!

Ach so, stimmt: Die SPD war ja mal eine Volkspartei. Sie steht also nicht mehr für die Bürger und für die Schaffung von Arbeitsplätzen, sondern diese Infrastrukturpartei hat sich mehr arm als sexy zumindest in Berlin darauf spezialisiert mit dem Steuergeld der Bürger dieser Republik sinnlos Beton in den Sumpf von Berlin zu gießen und dadurch auf Kosten der Geberländer neue Schulden  zu machen. Prominentestes Beispiel ist natuerlich der BBI, der nicht rentabel arbeiten kann und deshalb immense Verluste einfliegen und im Hamsterrad des Schuldendienstes gefangen sein wird. Die Geberländer müssen also für unrentable Betonprojekte bluten, während die Berliner für die Beseitigung der Berliner Schlaglöcher maroder Straße z.B. via Straßenausbaubeitragsgesetz herangezogen werden.

Wenn Wowereit Kanzler werden würde, müssten wir uns darauf einstellen, dass er sich anmaßt BRD-Versteher zu werden: Dann würde er sein „Schulden-Metropolen-Imperium“ auf ganz Deutschland ausweiten und umgehend griechische Verhältnisse einführen. Aber in den Südbundesländern wächst der Unmut und die wollen gegen diese irrationale Umverteilung klagen!

“Langsam aber sicher wächst in anderen Bundesländern der Groll gegen die durstige Kapitale. Der Länderfinanzausgleich drückt Geberländer wie Bayern, Baden-Württemberg und Hessen mit hohen Lasten; Bayern zum Beispiel zahlt mit deutlich über drei Milliarden Euro etwa genauso viel ein, wie Berlin aus diesem Topf erhält. Doch dass ist nur ein Grund für das lauter werdende Grummeln gerade im Süden der Republik. Der andere liegt in einem sich erhärtenden Luxusverdacht.

Ist es also richtig Berlin zu subventionieren? Natürlich nicht, solange das Geld für fragwürdigen Luxus zum Fenster rausgeschmissen wird und Wowereit als wiedergewählter Kleinposemuckelimperator vom  Schuldenberg regiert und gönnerhaft  Steuergelder vernichtet, wie fuer  diesen Luxusgroßflughafen, obwohl in Berlin ca. 2/3 Billigairlines operieren. Der BBI- BER ist dadurch in Wirklichkeit ein Milliardengrab und wird mitnichten die anderen Drehkreuze abloesen (u.a. die der Geberlaender).

“Mitte 2012 soll der Flugbetrieb auf dem neuen Großflughafen Berlin Brandenburg International starten. Wegen der um eine Stunde kürzeren Flugzeit nach Asien will die Hauptstadt zukünftig Frankfurt, Amsterdam, Paris und London als Drehkreuz ablösen“.
Handelsblatt

Am besten sollten die Kläger gegen die skandalöse Umverteilungspolitik erst mein Buch “BBI – ein neuer Berliner Bankenskandal?” lesen, um das ganze Ausmaß der Steuergeldvernichtung anhand dieses Beispiels zu  erfassen!

Dass Wowereit kein Interesse an Wirtschaft hat wurde ja schon öfters erkannt und ebenso, dass “Berlin….wirtschaftsfeindlich und antikapitalisitisch” ist (Tagesspiegel)

Arm, aber sexy – das bietet nicht wirklich viel Potenzial”: US-Milliardär Ronald Lauder beklagt ein wirtschaftsfeindliches Klima in Berlin und macht dafür den Regierenden Bürgermeister verantwortlich.”

Und der von Wowereit abservierte Investor Lauder weiter dazu:

“Wo soll das Geld herkommen? Berlin öffnet sich nicht für Investoren, Berlin unter Klaus Wowereit ist antikapitalistisch. Meine Erfahrung mit Tempelhof hat andere Investoren verschreckt. Das spricht sich doch rum. So groß ist diese Welt nicht, wir kennen uns alle. Der Senat hat mir zwei klare Signale gegeben: Behalt dein Geld, und uns ist egal, ob du 5000 Arbeitsplätze schaffen willst. Die haben meine Pläne für Tempelhof unausgegoren und verrückt genannt, aber inzwischen entsteht in Schönefeld ein ganz ähnliches Projekt. Dabei hätte Tempelhof mit seinem fantastischen Gebäude viel besser funktioniert.”

Und wenn das Geldbetteln nicht mehr funktioniert ist Berlin ohnehin nicht mehr regierbar! Ohne diese Hilfe könnte sich seine Berlin seine Luxusprojekte jedenfalls nicht leisten und wäre längst Bankrott!

http://www.bild.de/politik/inland/klaus-wowereit/wowereit-im-berlin-interview-19889786.bild.html

 

 

 

 

Comment » | Allgemein, BBI-Baustopp sofort

American Airlines aus dem Bündnis Oneworld bald Pleite?

Oktober 5th, 2011 — 6:50am

Vieles deutet darauf hin, dass American Airlines, die number 3 in USA und Mitglied im Bündnis Oneworld, bald Pleite sein könnte!

“Die Aktie der American-Airlines-Muttergesellschaft AMR ist wegen Gerüchten über eine bevorstehende Insolvenz um 33 Prozent eingebrochen. Der Kurssturz am Montag war auf mehrere Ursachen zurückzuführen. Wall-Street-Analysten hielten einen Antrag auf Gläubigerschutz für möglich, mit dem die Fluggesellschaft ihre Kosten senken könnte. Ausserdem erklärte der Dachverband IATA in einem Bericht, der Branche stehe angesichts der schwächelnden Wirtschaft eine schwere Zeit bevor. Und in diesem Monat gingen mehr AA-Piloten als üblich in den Ruhestand.”

Hier der Link!

Ebenso wie Air Berlin, die in 2012 diesem Bündnis beitreten möchte, hat American Airlines als einzige amerikanische Airlines noch unter Konjunkturbedingungen richtig viel Geld verloren. Und ebenso wie bei Air Berlin stürzte die Aktie dramatisch ab! Abgesehen davon, wie sich diese Airline nun konsolidieren kann, ist die Entwicklung des Luftverkehrs immer ein Indikator der Konjunkturaussichten. Wenn nun vieles auf eine Rezession hinweist dürfte das auch auf dem “World-Route-Krisengipfel” in Schönefeld ein Rolle gespielt haben. Aber die Akquise von neuen BER-Kunden ist ja streng geheim. Bis jetzt ist nur etwas von einem Wunschzettel von FBS-Chef Schwarz bekannt. Wir sind alle sehr gespannt……

 

 

Comment » | Allgemein, BBI/Flugverkehr (Allgemeines), Trotz FBS-Märchen kommt auch der BBI-Crash!

Nach der gigantischen BER-Medienkampagne auf der World Route werden nun die Airlines Schlange stehen…….

Oktober 4th, 2011 — 11:21am

……Allerdings hat noch nie Propaganda Krisen oder Skandale kompensiert. Im Gegenteil! Je größer diese sind, umso größer die Propaganda und Manipulationen! Hoffentlich hat das BBI-Kartell den BER auf der World Route  gleich mit angeboten. Allerdings geht das jedoch leider nicht, weil Landesregierung und Landesparlament erst am 29.09.  auf Anfrage von Bündnis 90/ Die Grünen wieder einmal trotzig reagiert haben, dass eine Privatisierung dieses unglaublichen  Jobwunders nicht anstehe (zum “Flopwunder” MAZ-Artikel unten). Den BER mit seinen künftigen Miniumsätzen und seinen Megaschuldendienst will man lieber nicht rausrücken…..

In wenigen Jahren sollen also Air Berlin und neue Airlines, die auf  dem Wunschzettel von FBS-Chef Schwarz stehen, eine Verdopplung der Passagiere auf 50 Mio. PAX generieren und es soll eine Ablösung der bedeutenden europäischen Drehkreuze durch den BER stattfinden……Unglaublich diese kostspielige Realitätsverweigerung des BBI-Kartells (aber politische Eliten sind immer Realitätsverweigerer, da sie immer nur das verstehen, was sie als notorische Lineardenker zu Eliten gemacht hat)! Nicht nur, dass Air Berlin ein Notsinken einleiten muss, um eine Bruchlandung zu verhindern (steht eigentlich Hunolds Freund Wowereit auch auf dieser Freiflugpromiliste von Air Berlin?), sondern selbst Branchenprimus Lufthansa gab erst kürzlich eine Gewinnwarnung aus. Adäquat gespiegelt zu dieser Gewinnwarnung baut nun TUI in Größenordnungen Stellen in der sich ausbreitenden Tourismusflaute ab. Insofern dürfte die World Route nahe der BER-Baustelle in Schönefeld in Wirklichkeit ein doppelter Krisengipfel sein: für die Tourismusbranche und für den jetzt und künftig nicht privatisierbaren Billigflieger-, Groß- und Luxusflughafen.

Aber damit noch nicht genug: Die Inflation schreitet progressiv fort und der Einzelhandel erleidet gegenwärtig den größten Umsatzeinbruch seit 2007, während  die Reallöhne  in den letzten Jahren um 25 % gesunken sind. Gehen wir aber mal an dieser Stelle aus didaktischen Gründen davon aus, dass der EURO nicht sofort crasht und uns noch mit wachsender Inflation und Schuldenkrisendebakel einige Jahre erhalten bleibt, dann wird man feststellen müssen (vorausgesetzt man ist kein notorischer Realitätsverweigerer), dass die Euro-Zone bereits jetzt auf dem direktem Weg in die Rezession ist (selbst das Handelsblatt schreibt nun derartiges). Und was das für die Wirtschaft und den Luftverkehr bzw. für den BER bedeutet lässt sich sehr leicht ableiten. Aber gerade politische Eliten und das BBI-Kartell sehen oder verstehen derartige Trends und Entwicklungen  nicht:  Oder verdrängen sie schlicht in Analogie beim Durchpeitschen des BBI an diesem Deppenstandort Schönefeld.  Deshalb diese gigantische Manipulation der Medien mit dem Steuergeld der Bürger zur Propaganda der Bürger! Wie immer gilt dabei: Der Staatsbürger ist der Bürge für den Staat und seiner Schulden (ob nun für den Berliner Schuldenberg oder nun auch noch  für die PIGS-Staaten), der ihn mit seinem eigenen Steuergeld manipuliert und ausbeutet!

Aber vielleicht hat die World Route auch nur neue Flugrouten für den BBI ausgebrütet, die allerdings noch streng geheim bleiben müssen……..

 

Märkische Allgemeine» Nachrichten» Brandenburg/Berlin» Regional aktuell 29.09.2011/ 17:23

Keine Privatisierung, keine dritte Landebahn
Sorge im Landtag um finanzielles Risiko für Brandenburg beim Flughafen-Projekt
Potsdam – Auf dem neuen Großflughafen Berlin-Brandenburg ist nach Angaben von Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) keine dritte Landebahn geplant. Im Potsdamer Landtag wies er heute immer wieder ins Spiel gebrachte angebliche Pläne zur künftigen Steigerung der Rentabilität zurück.
„Das wäre mir bekannt”, sagte er. Der Großflughafen sei wirtschaftlich, technisch und finanziell solide geplant. Er gehe davon aus, dass die Flughafen-Gesellschaft künftig alle mit dem Betrieb auf sie zukommenden Lasten allein tragen werde.
Der Appell der Fraktion von Bündnis 90/Grüne, die Landesregierung aufzufordern, den Weg für eine mögliche Privatisierung aufzuzeigen, wurde vom Parlament mehrheitlich abgelehnt.
Bündnis 90/Grüne-Fraktionschef Axel Vogel hatte sich zuvor um das finanzielle Risiko für den Landeshaushalt gesorgt. Für das Flughafenprojekt wird eine Gesamtinvestition von 2,4 Milliarden Euro veranschlagt. Nach seinen Angaben trägt das Land über seine Beteiligung von 37 Prozent am Stammkapital eine Bürgschaft von 888 Millionen Euro. „Wohl und Wehe des Flughafens haben damit unmittelbar auch Auswirkungen auf unseren Landeshaushalt”, sagte er.
Vogel kritisierte, dass die Risiken allein dem Steuerzahler aufgehalst wurden, nachdem private Investoren sich an der angeblichen „Goldgrube” Großflughafen nicht beteiligen wollten. Nach Angaben von Vogel reichen die absehbaren Einnahmen aus dem Flughafenbetrieb nicht einmal aus, um die Kredite zu bedienen. Wenn mit der Inbetriebnahme die Investitionsphase vorbei sei und Abschreibungen zu Buche schlagen, drohe der Flughafen tief in die Verlustzone zu geraten. Er frage sich, ob eine Expansionsstrategie oder weitere Millioneninvestitionen drohten.
Die Befürchtungen des Grünen-Fraktionschefs teilte der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Raimund Tomczak, nicht: “Ziel muss es sein, die Umsteigekapazitäten in Schönefeld zu erhöhen und hierdurch den Standort attraktiv für Interkontinentalverbindungen zu machen. Darüber hinaus muss der BER auch in seiner Funktion als Wartungsstandort gestärkt werden.” Man müsse und werde den Flughafen zum Erfolg führen, so Tomczak. dpa

 

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